CDU Adventsgewinnspiel

Für viele Menschen ist die Weihnachtszeit eine ganz besondere Zeit im Jahr, in der viele Traditionen gelebt werden. Den Adventskalender kennen wir seit unseren Kindheitstagen. Vom 1. Dezember bis zum letzten Türchen am 24. Dezember erleichtern und verkürzen uns Adventskalender die Zeit des Wartens auf Weihnachten. Diese gehören erst seit dem 19. Jahrhundert zum Brauchtum in der christlichen Vorweihnachtszeit. Im Gegensatz zu früher, haben sich die Adventskalender heute, vom aufwendig erstellten Kunstwerk zu einem Massenprodukt gewandelt. In unserer digitalen Welt sind mittlerweile auch virtuelle Adventskalender im Internet beliebt und gebräuchlich. 

Erstmalig hat der CDU Stadtverband Rheinberg, auf seiner Internetseite www.cdu-rheinberg.de einen Adventskalender integriert, bei dem nun bis Heiligabend jeden Tag ein Törchen online geöffnet werden kann. Hinter den 24 Fenstern verstecken sich Gedichte, Winterbilder aus Rheinberg, Rezepte oder Bastelanleitungen, die mit Wochen-Gewinnspielen kombiniert sind. In jeder Adventswoche gibt es ein separates Gewinnspiel mit verschiedenen Preisen, so dass insgesamt drei unabhängige Gewinnspiele ausgewiesen werden. Um am ersten Gewinnspiel teilzunehmen müssen die Törchen 1-8 geöffnet werden und die bunten Buchstaben von den weißen rausgefiltert werden und in die richtige Reihenfolge gebracht und so zum Lösungswort zusammengesetzt werden. In der nächsten und übernächsten Adventswoche kann an Gewinnspiel der zweiten und dritten Adventswoche ebenfalls über den selben Weg, mit den Törchen 9-15 und Törchen 16-24 teilgenommen werden. In dem auch dort die bunten Buchstaben rausgefiltert und jeweils zum Lösungswort zusammengefügt werden.

In allen drei Gewinnspielen wird ein Hofrundgang mit der Olympiasiegerin im Dressurreiten Isabell Werth auf ihrem Gestüt verlost. Weiterhin gibt es unterschiedliche Preise von Ruhr.Topcard 2020 über 1000-teilige-Puzzel mit Rheinberger Motiven, Boule-Set, Slackline, ein „Sonnenglas“ (Solarlaterne), Jenga, Eintrittskarten für die Bäder der Stadt Rheinberg, Bücher, Dutch Oven und Vogelnistkasten.

Einsendeschluss für alle drei Gewinnspiele der Adventswochen ist der 26.12.19 um 23:59 Uhr. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Gewinner am 27.12.19 ausgelost.„Auch wenn sich die äußerliche Erscheinung des Adventskalender in seinem Format, Aufbau und Ausprägung über die Jahre verändert hat, so ist die Botschaft doch die gleiche geblieben. Die Vorfreude auf Weihnachten zu steigern und anderen Menschen eine Freude zu bereiten“, erklärt die Rheinberger CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff, die zusammen mit ihrer Parteikollegin Ricarda Lambertz und Vorstandsmitglied Andreas Sieske mit dieser Intention den virtuellen CDU-Adventskalender mit Gewinnspiel auf den Weg gebracht hat.

JU sammelt Lebensmittel für die Rheinberger Tafel

JU sammelt Lebensmittel für die Rheinberger Tafel

Mittlerweile hat es schon Tradition und ist fester Bestandteil des Jahresprogramms, wenn die Junge Union (JU) Rheinberg unter dem Motto “Ein Teil tut nicht weh“ für die Rheinberger Tafel Lebensmittelspenden sammelt. Schon seit rund 9 Jahren führen die jungen Christdemokraten ein bis zwei Mal im Jahr, vor dem Edeka-Kusenberg Supermarkt, nach einem bewährten Konzept ihre Spendenaktion für die Rheinberger Tafel durch: Am Eingang verteilen die JU-Mitglieder Handzettel in dem die Lebensmittelsammel-Aktion erklärt wird und die Einkäufer darum gebeten werden, einen zusätzlichen Artikel einzukaufen, der beim Verlassen des Supermarktes an einem Stand der JU abgegeben wird. Alle gesammelten Lebensmittelspenden werden im Anschluss an die Rheinberger Tafel übergeben

„Als JU Rheinberg möchten wir mit unserer Aktion auch darauf aufmerksam machen, was für eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe der Tafel zukommt, die mit ihrer gemeinnützigen und wohltätigen Arbeit auch den Schwächeren der Gesellschaft in ihrem Lebensalltag hilft“, erklärt die JU Vorsitzende Theresa Durben, die sich mit ihrem JU-Team, durch die regelmäßigen JU-Sammelaktionen, ein Bild hinter die Kulissen von der Rheinberger Tafel machen dürfen.

Die traditionelle Lebensmittelsammelaktion kommt nach 9 Jahren immer noch sehr gut bei den Rheinbergern an und es machen besonders viele mit. „Es ist für uns immer wieder beeindruckend, wie viel Bereitschaft der Menschen besteht, bei der Aktion eine Packung Reis oder Nudeln mehr in den Einkaufswagen zu legen. Die Einkaufswagen mit den Lebensmittelspenden füllten sich auch dieses Mal wieder sehr schnell“, freute sich die Vorsitzende der Jungen Union Rheinberg Theresa Durben.

Während der Aktion war auch dieses Mal Tanja Braun von der Rheinberger Tafel vor Ort dabei, die an dieser Stelle auch noch einmal darauf aufmerksam machen möchte, dass jeden Dienstag Vormittag zwischen acht und zwölf Uhr am St. Anna-Pfarrheim, Lebensmittelspenden unterschiedlichster Art wie z.B. Kaffee, Tee, Süssigkeiten, Grundnahrungsmittel aber auch Hygieneartikel wie Duschgel und Shampoo vorbeigebracht werden können. Bei Fragen gibt Tanja Braun auch gerne telefonisch Auskunft unter der Nummer 0171 1864463. Die Lebensmittelspenden die heute bei der JU-Aktion zusammen gekommen sind, reichen aus um ca.1000 Personen einmal zu verpflegen. 

Wer sich politisch engagieren möchte und Interesse hat in die JU einzutreten oder unverbindlich vorbeizuschauen, kann sich jederzeit unter folgender E-Mailadresse bei der Vorsitzenden der Jungen Union Rheinberg gerne melden: theresa.durben@cdu-rheinberg.de

JU diskutiert Bedeutung des Reformationstages

Am 31. Oktober wird in evangelischen Gemeinden der Reformationstag gefeiert. Der Parteinachwuchs der CDU, die Junge Union (JU) Rheinberg, hat dies zum Anlass genommen, sich mit der Bedeutung des historischen Ereignisses zu beschäftigen und die aktuelle Relevanz zu diskutieren.

Der Beginn der Reformation wird auf den 31. Oktober 1517 datiert. An diesem Tag soll Martin Luther seine berühmten 95 Thesen an die Kirchentür der Wittenberger Schlosskirche geschlagen haben. Martin Luther kritisierte und verurteilte darin insbesondere den Missbrauch des Bußsakraments. Durch den Kauf von Ablassbriefen sollten Menschen sich von ihren Sünden freikaufen können. Luther erklärte jedoch, dass Vergebung nur durch den Glauben an Gott komme und nicht gekauft werden könne und trat  damit am Ende des Mittelalters eine Lawine los, die als Reformation in die Weltgeschichte einging. Letztlich führte der Thesenanschlag zur Spaltung der Kirche, so dass in Europa zwei Konfessionen entstanden, aus der Katholiken und Protestanten hervorgingen. „Der Reformationstag ist für mich ein Tag, der mit einer langen Tradition verbunden ist und einen symbolischen Charakter hat. Das friedliche Zusammenleben von Protestanten und Katholiken das damals undenkbar schien, zeigt uns, dass es immer lohnt Brücken zu bauen“, erklärt Theresa Durben, die Vorsitzende der Junge Union Rheinberg.

Die JU ist sich einig, dass die Bedeutung der Reformation nicht aus dem Bewusstsein der Menschen verschwinden darf. „Leider ist zu beobachten, dass am 31.10 die Kommerzialisierung um Halloween immer mehr dominiert und im Mittelpunkt steht. Es ist wichtig, dass die Bedeutung der Reformation nicht aus dem Bewusstsein der Menschen verschwindet. Wir leben in einem vom Christentum geprägten Land, es ist sehr wichtig diese Wurzeln zu wahren“, so Sarah Stantscheff, CDU Stadtverbandsvorsitzende Rheinberg und Vorstandsmitglied der Jungen Union Rheinberg. „Die Reformation hat bis zum heutigen Tag sichtbare Spuren hinterlassen. Der Reformationstag steht für mich als Symbol für eine moderne Kirche“, ergänzt Leslie Schattmann, Schatzmeister der JU Rheinberg. Auch Justus Vaupel, Schriftführer der Jungen Union und des CDU Ortsverbandes Rheinberg weist auf die Bedeutung des Reformationstages hin „Martin Luther bewies großen Mut und lies sich nicht durch den Einfluss der Kirche unterdrücken und zeigte den Menschen, durch das Übersetzen der Bibel – wörtlich Gottes Barmherzigkeit. Es ist wichtig, dass der Glaube und Tatendrang Martin Luthers nicht in Vergessenheit gerät. Es liegt an uns, den künftigen Generationen zu erzählen, dass es schon im Jahr 1517 Menschen gab, die aktiv für die Meinungsfreiheit in Deutschland gekämpft haben“.