CDU gestaltet Ferien-Aktion mit Lesezeichen-Bastelsets

Lesen bildet. Es vergrößert den Wortschatz und befähigt zu einem ausgewogeneren Ausdruck.

Gerade in den Sommer Ferien, bietet sich für Kinder die Zeit, um sich in Ruhe mit der Lieblingslektüre zu beschäftigen. Unter diesem Gesichtspunkt startet der CDU Stadtverband Rheinberg eine Ferienaktion zum Thema „Lesezeichen selber gestalten“. 

Aus zehn verschiedenen Varianten und Motiven kann sich jedes Kind ein Bastelsest aussuchen, mit nach Hause nehmen und dort zusammen bauen. Von Lesezeichen aus Holz zum anmalen, über Kratzbilder, bis hin zu Stickern zum aufkleben und Glitzer-Variationen aus Moosgummi, gibt es eine vielfältige Auswahl für junge Bücherwürmer oder die, die es noch werden möchten.

„Lesen erweitert den Horizont und eröffnet den Zugang zu neuem Wissen. Es fördert die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Junge Leser können so auch selber recherchieren“, erklärt die Rheinberger CDU Stadtverbandtsvorsitzende und stellv. Fraktionsvorsitzende Sarah Stantscheff und ergänzt, „nicht zuletzt wird die Kreativität angeregt, das Vorstellungsvermögen erweitert und die Fähigkeit geweckt, sich durch Geschichten in andere hineinzuversetzen“. Die Rheinberger Christdemokraten möchten mit den Lesezeichen-Bastelsetzs eine Ferien-Aktion gestalten, mit dem Hintergrund, Kinder zu motivieren Bücher zu lesen. „Wichtig ist ein altersgerechtes Buch, das den jungen Leser fesselt und begeistert, so dass das Buch nicht mehr weggelegt wird. Manchmal müssen mehrere Bücher dafür ausprobiert werden, um das richtige schließlich zu finden“, erklärt Klaus Vaupel, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion und Ratskandidat für den Annaberg, der auch unterstreicht, welche Bedeutung das Vorlesen hat. „Die Fantasie wird angeregt und die Konzentration gefördert. Ab zwei Jahren beginnt das klassische Vorlesealter. Mit einfachen Bilderbüchern können Kinder aber auch schon noch früher an Bücher herangeführt werden“, erklärt Vaupel weiter. Der CDU Infostand, wo die Lesezeichen-Bastelsets abgeholt werden können, findet am Samstag, den 11.07.20 von 10-12 Uhr auf dem Rheinberger Marktplatz statt. So lange der Vorrat reicht. 

CDU stellt Kandidaten für den Rheinberger Stadtrat auf

Der CDU Stadtverband Rheinberg hat auf der Aufstellungsversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten für den Rheinberger Stadtrat gewählt. Wir können bei unseren Kandidatenvorschlägen auf ein Team blicken, dass sehr breit aufgestellt ist und alle Generationen und die unterschiedlichsten Interessen in den Blick nimmt. Das macht uns gerade als Volkspartei aus. „Wir treten mit einer motivierten Manschaft an, die sich bewusst dafür entschieden hat, nicht nur als Zuschauer am Spielfeldrand zu stehen und von dort aus zu kritisieren. Sondern als aktiver Spieler eingewechselt oder weiterspielen möchte. Um letztendlich gemeinsam eine starke Stimme für alle Generationen in Rheinberg zu sein“, erklärt die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff.

CDU gibt Wahlempfehlung für Frank Tatzel an die Bürgerschaft

Der CDU- Stadtverband Rheinberg hat heute auf seiner Mitgliederversammlung beschlossen, dass die parteilose Kandidatur von Bürgermeister Frank Tatzel respektiert wird. Der CDU Stadtverband Rheinberg verzichtet auf die Aufstellung eines Kandidaten und spricht eine Empfehlung an die Bürgerschaft für die Wiederwahl von Bürgermeister Frank Tatzel aus. Der Beschluss erfolgte einstimmig vom höchsten Gremium der Rheinberger Christdemokraten. 
Frank Tatzel war im Jahr 2014 parteiloser Kandidat der CDU für das Amt des Bürgermeisters und hat die Bürgermeisterwahl in dieser Konstellation überzeugend für sich entschieden. Er hat nach seiner Wahl zum Bürgermeister von Rheinberg den Bürgerinnen und Bürgern versprochen, dass er parteilos bleiben werde, und er hat dieses Versprechen auch eingehalten. Im Laufe seiner Amtszeit ist er bei vielen Anlässen gerade auf seine parteilose und damit neutrale Position angesprochen worden, und dies war immer mit der Aufforderung verbunden, unbedingt wieder als parteiloser für das Bürgermeisteramt zu kandidieren. Mit dem vorgenannten Beschluss respektiert der CDU- Stadtverband Rheinberg also nicht nur die Bitte von Bürgermeister Frank Tatzel, sondern auch den Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger Rheinbergs, weiterhin Frank Tatzel als parteilosen Bürgermeister zu haben.

Neue Internetseite für die Bäder – CDU Antrag wird umgesetzt

Die Corona-Pandemie hat uns vor Augen geführt, das in vielen Bereichen erhebliche Defizite bei der Digitalisierung bestehen. Dies betrifft auch die Internetseite für die Bäder der Stadt. Bereits im Jahr 2016 hatte die CDU-Fraktion einen Antrag zur Erstellung einer Internetseite für die Bäder der Stadt beantragt, mit dem Ziel eine optimale Informations- und Serviceleistung für die Badbesucher und eine bessere Vermarktung der Bäder zu gewährleisten. Die Internetseite wurde in sehr einfacher Form umgesetzt, wobei die Ansprüche der CDU nicht erfüllt werden konnten. Insbesondere fehlten tagesaktuelle Informationen für die Badbesucher. Die gerade jetzt zur Corona-Pandemie dringend erforderlich sind. Von daher freut die CDU sich sehr darüber, dass eine neue Internetpräsenz jetzt im Sportausschuss beschlossen wurde, auf der dann auch aktuelle relevante Informationen kommuniziert werden sollen.

„Digitalisierung ist und bleibt ein wichtiges Thema für die Rheinberger CDU. Das ist auch schon vor der Corona-Pandemie im Jahr 2016 so gewesen, als wir den Antrag zur Erstellung der Internetseite für die Bäder gestellt haben“, erklärt die Rheinberger CDU Stadtverbandsvorsitzende und stellv. Fraktionsvorsitzende Sarah Stantscheff.

Neben der optimalen Informations- und Serviceleistung für die Badbesucher geht es den Christdemokraten aber auch um eine bessere Vermarktung der Bäder. „Das Underbergfreibad ist ein Aushängeschild für die Stadt Rheinberg. Wir haben ein unglaublich attraktives Freibad mit vielen besonderen Merkmalen, die die umliegenden Bäder in der Nachbarschaft nicht aufweisen können“, erklärt Sarah Stantscheff weiter. Das unterstreicht auch Ratsmitglied Angelika Sand, die sportpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. „Ein 50 m Becken, 5 m Sprungturm und eine so weitläufige Liegewiese mitten im Stadtpark mit altem Baumbestand ist schon etwas besonderes. Da müssen wir Rheinberger uns nicht verstecken und können mit anderen attraktiven Bädern über unsere Region hinaus mithalten. Wir freuen uns, dass dieses Bad in Zukunft endlich auch in angemessener Form im Internet präsentiert werden wird“.