Asphalt-Lösung wäre geeigneter gewesen

Einige Jahre liegt die Bauausschusssitzung vom September 2017 bereits zurück. Die CDU erinnert sich aber noch sehr gut an die kontrovers geführte Diskussion im Ausschuss, wo die Auswahl des Materials für den Holz- und Fischmarkt auf der Tagesordnung stand und dort sehr viel Raum einnahm. Die Christdemokraten votierten für Asphalt, den es auch in der Pflasterfarbe gegeben hätte, weil sie befürchteten, dass das Pflaster den Belastungen der Busse nicht richtig stand halten wird.

Nun wurden auf dem erst 2019 fertiggestellten Holz- und Fischmarkt seit kurzem mehrere Teer-Flicken auf dem Pflaster in Höhe der Einbuchtungen der Bushaltestellen angebracht.

„Schon damals war die CDU geschlossen davon überzeugt auf dem Holz- und Fischmarkt besser Asphalt statt Pflaster zu verlegen. Verbunden mit der Sorge, dass durch die täglichen Belastungen durch den Schwerlastverkehr der Busse, insbesondere beim ein- und ausfahren in den Haltebuchten das Pflaster irgendwann Schaden nehmen könnte“, erklärt die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff, die auch direkt gewähltes Ratsmitglied in der Innenstadt ist. Die Mehrheiten der SPD, Grüne, FDP und Linke setzten sich allerdings gegen die von der CDU favorisierte Asphalt-Lösung mit der Pflaster-Lösung durch. „Das Resultat ist jetzt deutlich durch die Teer-Streifen zu sehen. Man erkennt genau die geteerte Spur wo die Busse in die Haltebucht mit ihren Reifen ein und wieder ausfahren. Glücklicherweise kann der Mangel im Wege der Gewährleistung beseitigt und der Schaden am Pflaster behoben und wieder hergestellt  werden“, erklärt Ratsmitglied und  CDU Ortsverbandsvorsitzender aus Rheinberg Klaus Wittmann.  „Wir hoffen sehr, dass die Pflasterung in Zukunft den Belastungen der Busse stand halten wird. Uns bestätigt es allerdings auch darin, dass der von der CDU gewünschte Weg der Aspahltierung des Holz-und Fischmarktes der geeignetere gewesen wäre. Leider gab es damals für unseren Wunsch keine Mehrheiten“, so Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Erich Weisser.

JU freut sich über Abschaffung des Schulgelds in Gesundheitsberufen

Die Junge Union (JU) Rheinberg freut sich über positive Änderungen im Gesundheitsbereich. In Nordrhein-Westfalen wird das Schulgeld für alle Auszubildenden der Gesundheitsberufe abgeschafft. Rückwirkend zum 1. Januar 2021 übernimmt das Gesundheitsministerium das Schulgeld für die Auszubildenden in den Bereichen der Ergotherapie, Logopädie, den Berufen in der Physiotherapie, Podologie, Pharmazeutisch-Technischen Assistenz und Medizinisch-technischen Assistenz.

„Das das Schulgeld zu 100% rückwirkend zum 1. Januar 2021 abgeschafft wird sind sehr gute Neuigkeiten für alle Schülerinnen und Schüler und Azubis im Gesundheitsbereich“, erklärt Theresa Durben, Vorsitzende der Jungen Union Rheinberg und jüngstes Ratsmitglied der Rheinberger CDU-Fraktion, die selber beruflich im Gesundheitswesen verankert ist und eine Ausbildung zur Medizinisch-technischen Radiologieassistentin absolviert hat. „Das ist eine große Erleichterung für jungen Menschen, die sich entschieden haben einen Beruf in den Gesundheitsfachberufen zu erlernen. Eine tolle Sache. Denn gerade der Gesundheitsbereich steht auf Grund der Corona-Pandemie vor vielen Herausforderungen die ich selber Tag für Tag während meiner Arbeit im Krankenhaus erlebe“, so die junge Christdemokratin und JU-Chefin Durben. 8400 Azubis in den Gesundheitsfachberufen können insgesamt von der neuen Regelung in NRW profitieren.

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Heute am 27. Januar ist der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Durch die prägenden Ereignisse der deutschen Geschichte stehen wir alle in der Verantwortung: Nie wieder dürfen Rassismus, Extremismus und Antisemitismus in unserem Land die Oberhand gewinnen. Als demokratische Kräfte, müssen wir jeglichen Tendenzen entschieden gegenüber treten. Unsere Geschichte mahnt uns alle immer wieder aufs Neue, entschieden für Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Frieden einzutreten.

Online-Sprechstunde des CDU Stadtverband Rheinberg

Der CDU Stadtverband Rheinberg lädt alle Rheinbergerinnen und Rheinberger zu einer offenen Online-Sprechstunde ein, um auch während der Corona-Pandemie Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger zu sein. „Auch wenn wir Abstand halten müssen, möchten wir weiterhin in Kontakt bleiben, Auskunft geben und mit den Menschen ins Gespräch kommen. Es ist uns wichtig auch jetzt einen aktiven Bürgerdialog zu führen. Dabei nutzen wir die Möglichkeiten im digitalen Raum“, erklärt Sarah Stantscheff, Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Rheinberg, die mit ihrem Team bei der Sprechstunde dabei ist. Es können gerne alle Themen angesprochen werden, die bei den einzelnen Bürgerinnen und Bürgern von Interesse sind.

Alternativ zum digitalen Angebot ist auch eine telefonische Teilnahme unter der Mobilfunknummer: 0160 95470405 möglich.

Die offene Online-Sprechstunde findet statt am, 29.01. 2021 von 19:00-21:00 Uhr über den Videokonferenzdienst https://cart.webex.com statt. Die Teilnahme ist sowohl über PC, Laptop (mit Kamera und Mikrofon) oder über die Webex-App per Android und IPhone möglich.

Die Meeting-ID der CDU Online-Sprechstunde lautet : 175 938 1495 Meeting-Passwort: Rheinberg!