Erhalt der Notarztstandorte

Im Rahmen der Untersuchung zum Rettungsdienstbedarfsplan wurde empfohlen, die beiden heutigen Notarztsysteme Rheinberg und Xanten in den Zeiten von 19:00 – 9:00 Uhr zu einem Notarztsystem am Standort Alpen zusammenzuführen. Für uns als CDU Stadtverband Rheinberg gilt weiterhin, wir setzten uns dafür ein, eine optimale notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen – wir sind für den Erhalt der Notarztstandorte. Dazu gehört auch ganz klar der Erhalt der beiden Notarztstandorte in Rheinberg und Xanten.

Pfingsten

Der Pfingstsonntag ist der 50. Tag des Osterfestkreises und zum einen das offizielle Ende des kirchlichen Osterfestes und zum anderen das Fest zur Entsendung des Heiligen Geistes an die Apostel, die von diesem Tag an die Botschaft Christi in allen Sprachen und allen Ländern verbreiten sollten. Pfingsten ist für viele Katholiken die  „Geburtsstunde der Kirche“. Wir wünschen Ihnen frohe und gesegnete Pfingsten und erholsame Feiertage.

CDU trauert um Klaus Helmes

Die Rheinberger Christdemokraten trauern um ihr langjähriges Mitglied Klaus Helmes – ein Urgestein der CDU – der im Alter von 80 Jahren nach schwerer Krankheit verstarb.

Klaus Helmes ist vor 52 Jahren Mitglied der CDU geworden und begleitete seit dem über fünf Jahrzehnte aktiv die Arbeit der CDU im Stadtverband Rheinberg und im Ortsverband Borth. Mit Sachkompetenz, Leidenschaft und Engagement hat er unterschiedlichste Funktionen für die CDU und ihre Vereinigungen verantwortungsvoll ausgefüllt.

5 Jahre war er Mitglied im Borther Gemeinderat. Er setzte in seinem Wahlbezirk in Ossenberg viele Impulse für die Weiterentwicklung seiner Heimat. Auch über Ossenberg hinaus stand das Wohl der Bürgerinnen und Bürger an erster Stelle. Später nach der kommunalen Neugliederung 1975, folgte das Mandat im Rat der Stadt Rheinberg, das er 15 Jahre verlässlich ausübte. Auch hier hat er politische Entscheidungen mit auf den Weg gebracht, die unsere Stadt positiv geprägt haben. Als Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Rheinberg stand er 2 Jahre in Verantwortung und koordinierte die Geschicke der Partei. 

Inhaltliche Themen wie die Sauberkeit der Stadt und beständige Grünpflege lagen ihm sehr am Herzen, genauso wie die Interessen der Arbeitnehmerschaft, die er als Mitglied der CDA (Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft) und auch als Personalausschussvorsitzender mit Leidenschaft nach vorne brachte und damit auch u. a. den Sozial-Flügel der CDU stärkte. Auch die Bereiche Ehrenamt, Traditions- und Brauchtumspflege waren ihm immer sehr wichtig. Mit sehr viel Herzblut  brachte er sich für das Leben und die Entwicklung von Ossenberg ein.

Auch die Funktion des Ortsvorstehers in Borth erfüllte er 10 Jahre lang mit hohem Engagement für die Menschen vor Ort. Er stand mit ihnen im engen Dialog, war Zuhörer, Ansprechpartner, Vermittler und Kümmerer. 

Nach dem Ausscheiden aus seinen Rats- und Parteiämtern, waren sein Interesse an der Politik und sein Engagement für die Partei und seine Heimatstadt ungebrochen. So ist er, bereits im politischen Ruhestand, dem Wunsch der Partei gefolgt und hat sich als Mitgliederbeauftragter des CDU Stadtverbandes zur Verfügung gestellt. Auch für diese Aufgabe nahm er sich viel Zeit und pflegte einen guten Kontakt und Austausch zur Mitgliedschaft. Klaus Helmes konnte viele neue Mitglieder für die CDU werben und für die Arbeit in der Partei begeistern. Bis zuletzt war er auch Vorstandsmitglied im CDU Ortsverband Borth.

Als aktives Mitglied der Rheinberger Senioren Union übernahm er Verantwortung als keine Nachfolge für die Vereinigungsspitze gefunden werden konnte. Somit führte Klaus Helmes die Senioren Union lange kommissarisch, bis das Feld bestellt hinter lassen werden konnte. Er war in vielen Bereichen ein Ratgeber und tatkräftiger Unterstützer für die Partei und ihren Vereinigungen.

„Mit Respekt und Dankbarkeit für seine Arbeit, nehmen wir von einem überzeugten Christdemokraten, verlässlichen Parteifreund und langjährigen Weggefährten Abschied. Klaus Helmes wird uns fehlen und hinterlässt in der Rheinberger CDU-Familie eine Lücke, vor allem als Mensch. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie, seiner Ehefrau Klara und seinen Kindern.

Wir werden Klaus Helmes in dankbarer Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Es bleiben viele schöne und positive Momente, die wir mit Klaus Helmes gemeinsam erleben durften. Diese Erinnerungen werden uns auch in Zukunft begleiten. In Gedanken bleibt er weiter unter uns”, erklären die beiden Vorsitzenden Sarah Stantscheff, stellvertretend für den CDU Stadtverband Rheinberg und ihre Vereinigungen und Erich Weisser, stellvertretend für die CDU Fraktion im Rat der Stadt Rheinberg.

CDU bleibt in Millingen weiter am Ball !!!

Seit Jahren wird von der Rheinberger Politik dem SV Millingen Unterstützung zugesagt, in dem Bestreben, das Vereinsheim am Millinger Sportplatz zu sanieren / erneuern und damit einhergehend neue Toiletten, Duschanlagen und einen Versammlungsraum zu schaffen, die diesen Namen auch verdienen. 

Da erschien das Förderprogramm „moderne Sportstätten 2021“ wie eine Punktlandung für die Millinger. Denn der CDU- Fraktionsvorsitzende Erich Weisser hatte unmittelbar auf Initiative der Millinger CDU-Vertreter, nach bekannt werden der Fördermöglichkeit einen Antrag der CDU-Fraktion zusammen mit den vorhandenen Planungsunterlagen des SV Millingen eingereicht. Nun konnten auch die Millinger endlich absehen, dass Bewegung in die Planungen kam.

“Neunzig Prozent  Förderung gibt es eher selten und hier haben wir die große Chance gesehen für Millingen das Projekt trotz der sehr angespannten Haushaltslage zu stemmen”, erklärt Fraktionsvorsitzender Erich Weisser, der sich freute, dass der CDU-Antrag letztendlich einstimmig durch den Stadtrat ging und die anderen Fraktionen das Vorhaben unterstützten. 

Die Millinger brachten die Planungsunterlagen bei und die Verwaltung hatte pünktlich im Januar diesen Jahres die Antragsunterlagen zusammen, mit denen fristgerecht alle erforderlichen Dinge bei der Bezirksregierung eingereicht wurden. Dann begann das Warten. Schließlich ergab sich aus Pressemitteilungen, dass die Mittelverteilung gelaufen war. Rheinberg war nicht bei den Empfängern. Nachforschungen der Stadtverwaltung ergaben dann, dass der Antrag der Stadt vorgeprüft und grundsätzlich für förderfähig erachtet wurde. Aber dann! Aufgrund eines Bürofehlers bei der Bezirksregierung ist er nicht bis zum Ende bearbeitet worden. Da der Fördertopf überzeichnet war, gab es auch keine Möglichkeit einer nachträglichen Bewilligung. “Die CDU–Fraktion im Rat der Stadt Rheinberg versichert dem SV Millingen auch weiterhin alles dafür zu tun und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um das Sportprojekt zum erfolgreichen Ende zu bringen”, erklärt Erich Weisser, Vorsitzender der CDU Fraktion. Das unterstreicht auch seine Kollegin, die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff und betohnt, “für uns hat es eine sehr hohe Priorität, dass sich an dem maroden Zustand des Sportheims in Millingen endlich etwas ändert und die Neuerrichtung des Sportheims mit Umkleiden, Duschen, WC-Anlagen, Versammlungsraum und Lagerräumen für Sportgeräte endlich auf den Weg gebracht wird“.

Aus diesen Gründen wurden auch die guten Kontakte der Rheinberger CDU-Familie genutzt und u. a. auch Landtagsabgeordnete Charlotte Quik (CDU) angesprochen, die versichert hat, ebenfalls alles in ihrer Macht stehende zu tun, um den SV Millingen zu unterstützen. “Für die CDU ist ganz klar, wir bleiben zum Thema Millingen weiter am Ball”, erklären die CDU Fraktions- und Parteispitze Weisser und Stantscheff gemeinsam.