Pumptrack Rheinberg – Baubeginn in den nächsten Tagen

Endlich ist es soweit: In den nächsten Tagen starten die Bauarbeiten für den asphaltierten Pumptrack. Im Januar 2017 hatte die CDU Fraktion Rheinberg den entscheidenden Antrag dafür im Jugendhilfeausschuss eingereicht. Es folgte ein weiterer CDU-Antrag bei den Haushaltsplanberatungen, wodurch die Anschubfinanzierung gewährleistet wurde und schließlich die Bewilligung der LEADER-Fördermittel.

Beim Planungsprozess wurden Jugendliche und junge Erwachsene aus dem BMX und MTB-Bereich in Workshops eingebunden, die ihre Ideen und Wünsche in die Planung eingebracht haben. Es war ein sehr langer Weg von über vier Jahren. Um so mehr freuen wir uns, dass nun endlich in den nächsten Tagen – so hat es uns die Verwaltung versichert – mit dem Bau der Anlage gestartet wird. Die Tore und Fangzäune vom Bolzplatz sind bereits zurück gebaut worden. “Für uns als CDU ist und bleibt es grundlegend für alle Generationen Rheinberg lebenswert zu gestalten.

Dazu gehört auch die junge Generation, die sich nach der geplanten Bauzeit von ca. 8 Wochen über ein ausgefallenes und attraktives Freizeit-, Sport- und Bewegungsangebot freuen darf, das das Leben in Rheinberg sicher bereichern wird”, erklärt die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff, die sich mit der CDU und der Jungen Union sehr über die Nachricht freut, dass nun endlich mit dem Bau los gelegt wird und der CDU-Antrag nach langen Planungen in die Tat umgesetzt wird. Der asphaltierte Pumptrack, bekommt einen zusätzlichen familientauglichen Kids-Parcour.

So haben Anfänger die Möglichkeit einen leichten Einstieg zu finden und die Kleinsten können hier ungestört auf dem Laufrad ihre ersten Runden drehen und üben. Die Pumptrack-Anlage wird mit einem Boulder-Felsen durch ein weiteres Sportangebot ergänzt und entsteht auf dem Bolzplatz am Friedrich-Stender-Weg in Rheinberg.

CDA: Arbeitswelt braucht Mitbestimmung

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Stadtverband Moers/Rheinberg ruft als Sozialflügel der CDU dazu auf, sich an Aktionen zum Tag der Arbeit zu beteiligen. „Arbeit ohne Mitbestimmung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer funktioniert nicht. Deshalb ist es so wichtig, dass am Ersten Mai Menschen für bessere Arbeitsbedingungen demonstrieren. Wenn dies auf Grund der Corona-Pandemie mit Abstand auf der Straße nicht möglich ist bleibt auch der Weg im Netz“, sagt Willi Jenk Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft im Stadtverband Moers/Rheinberg.

„Du kannst etwas bewegen”. Das ist das Motto der diesjährigen Erster Mai Aktion. Die CDA möchte dabei Menschen motivieren in Gewerkschaften Mitglied zu werden oder einen Betriebsrat zu gründen. “Viele Menschen finden, dass 24 Urlaubstage zu wenig sind, der Mindestlohn nicht ausreicht oder unbezahlte Überstunden ein Unding sind. Wir rufen sie auf: Werdet aktiv! Durch Tarifverträge gibt es meist über 30 Urlaubstage und im Durchschnitt einen Lohn von knapp 20 Euro. Und Betriebsräte sorgen dafür, dass Überstunden bezahlt werden. Wir sind überzeugt: Der Staat muss sich um Mindeststandards kümmern. Aber richtig gute Arbeitsbedingungen und Löhne werden von den Arbeitnehmern selbst verhandelt. Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns in Gewerkschaften und Betriebsräten engagieren. Statt auf den Staat zu warten, lohnt es sich selbst etwas zu bewegen“, ist Frank Berger, stellv. Vorsitzender der CDA Moers/Rheinberg überzeugt, der selber seit vielen Jahren als Personalratsvorsitzender in Verantwortung steht. Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem auf Feldern der Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit.

Weitere Infos stehen im Internet auf www.cda-bund.de

CDU sensibilisiert zum Thema „Radfahren mit Helm“

Verkehrsunfälle auf dem Rad können schlimme Verletzungen mit sich bringen. Selbst harmlose Zusammenstöße können für Radfahrer sehr gravierende Folgen haben. Und das kann schnell passieren: Mangelnde Fahrpraxis, schlechte Fahrradwege, eigene Selbstüberschätzung oder leichtsinnige und riskante Überholmanöver von Autofahrern sind nur einige Beispiele aus der Praxis, die das Fahren auf dem Rad nicht immer sicher machen. Ein Helm kann dabei vor gefährlichen Kopfverletzungen schützen und gegebenenfalls sogar Leben retten. In Deutschland gibt es keine Helmpflicht, so dass jeder selber entscheiden kann, ob er mit oder ohne Helm auf dem Fahrrad unterwegs ist.

Bild von links: Sarah Stantscheff, Heinz Engelke mit seiner Enkelin Madita 

„Als Mountainbikerin gehört für mich der Helm zur absoluten Grundausstattung. Ohne Helm fährt man nicht ins Gelände. Aber nicht nur weit abseits von befestigten Wegen, sondern auch im Straßenverkehr ist der Helm bei mir gesetzt“, erklärt die Rheinberger CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff, die sich gegen eine gesetzliche Helmpflicht ausspricht und vielmehr auf Freiwilligkeit setzt. „Für viele Radfahrer würde ein so viel zu starker Eingriff in das Persönlichkeitsrecht davon abhalten, letztendlich das Rad überhaupt zu nutzen. Eine Bevormundung ist da der falsche Weg. Vielmehr muss hier gezielt auf Aufklärung gesetzt werden“. Im Wege der großen Themenreihe des CDU Stadtverbandes „Rheinberg fahrradfreundlich gestalten“ steht auch das Thema „Fahrradhelm“ und damit verbunden die Social-Media-Kampagne „Wir fahren mit Helm“ bei der Rheinberger CDU im Fokus. Mit kurzen Foto-Statements erklären einige CDU-Funktionsträger warum sie bewusst mit Helm unterwegs sind.

Ihr CDU-Kollege Heinz Engelke ist auch einer der überzeugten Fahrradhelmträger und macht auf die Situation des stark wachsenden E-Bike Markts aufmerksam. „Pedelecs haben ein ganz anderes Fahrverhalten als normale Fahrräder und bringen ein erhöhtes Gefahrenpotenzial durch schnelles anfahren, beschleunigen und einen anderen Bremsweg mit“, erklärt der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Orsoy, der nicht nur bei Fahrrädern, sondern auch insbesondere bei Pedelecs für das Fahren mit Fahrradhelm als wichtigen Beitrag zur eigenen Sicherheit wirbt.

Die beiden Christdemokraten Stantscheff und Engelke geben die Hinweise, beim Kauf eines Helmes auf das Prüfzeichen mit der Europanorm DIN EN 1078 (CE) zu achten. Diese Helme entsprechen den grundlegenden Sicherheitsanforderungen beim Fahrradfahren. Weiter ist es wichtig nach einem Sturz den Helm auszutauschen, weil danach die Schutzwirkung stark eingeschränkt ist. Unabhängig ob von Außen Beschädigungen sichtbar sind oder nicht. Dementsprechend ist es bei gebrauchten Helmen wichtig die Geschichte des Fahrradhelms zu kennen. Auch nach spätestens 5 Jahren sollte der Fahrradhelm durch einen neuen ersetzt werden. Zudem ist es wichtig, den Fahrradhelm richtig anzupassen. Denn ein Helm der nicht richtig sitzt und bei einem Sturz vom Kopf verrutscht oder sogar vom Kopf fliegt, büßt einen großen Anteil seiner Schutzfunktion ein. Gerade bei Kindern erlebt man, dass Helme nicht immer richtig eingestellt sind.

Sabine Weiss offiziell als Bundestagskandidatin aufgestellt

Eine wichtige personelle Entscheidung im Hinblick auf die am 26. September stattfindende Wahl des Deutschen Bundestages trafen am vergangenen Samstag in Neukirchen-Vluyn Vertreter der CDU aus dem Kreis Wesel. Mit 93,2 Prozent Zustimmung nominierten die Vertreter aus den insgesamt 10 Städten und Gemeinden des Bundestagswahlkreises 113 (Wesel I) die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss erneut als Wahlkreiskandidatin. Der CDU Stadtverband Rheinberg freut sich sehr über die erneute Aufstellung von Sabine Weiss, und sichert ihr die volle Unterstützung zu.