CDU-Spitzenkandidat Armin Laschet besucht Orsoy

Um den Niederrhein näher kennen zu lernen zog es Armin Laschet, auf Einladung des CDU Stadtverbandes Rheinberg, in den Ortsteil Orsoy. Der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der CDU NRW freute sich einen Teil des Wahlkreises von Landtagskandidat Frank Heidenreich und vor allem auch die Menschen vor Ort erleben zu dürfen. Dafür hatte er sich einen schönen Tag ausgesucht. Der strahlende Sonnenschein und blaue Himmel lud nicht nur Armin Laschet und die Christdemokraten zu einem Rundgang durch Orsoy ein, sondern zog auch viele Spaziergänger an, die rund um die Rheinpromenade unterwegs waren und mit dem Spitzenkandidaten ins Gespräch gekommen sind. Der Orsoyer Rheinbogen und die natürlich niederrheinische Landschaft vielen Laschet direkt ins Bild. Der Schiffsanleger, der Anschluss an drei Radwanderrouten und nicht zuletzt die Fähre als verbindenes Element über den Rhein hinweg deuten das Netz für den Tourismus an. Die alten architektonischen Strukturen, wie die Festungsmauern und unterschiedlichste historische Bebauungen rundeten das Bild weiter ab, „Orsoy ist ein sehr attraktives und lohnenswertes Tages-Ausflugsziel“ schlussfolgerte Armin Laschet am Ende des Rundgangs, der den Ortsteil Orsoy erstmalig besuchte. Auch die politischen Freunde der CDU Duisburg teilten die Meinung des CDU Spitzenkandidaten, die bei der Ortserkundung mit von der Partie waren, um Orsoy näher kennen zu lernen. Denn der neu zugeschnittenen Wahlkreis von Frank Heidenreich reicht von den Rheinberger Gebieten Budberg, Orsoy und zieht sich über den Rhein hinweg in die Duisburger Stadtteile Walsum und Hamborn. Trotz des ungewöhnlichen Zuschnitts fühlt sich Landtagskandidat Frank Heidenreich sichtlich wohl und vertraut in den neu dazu gewonnenen Ortsteilen Budberg und Orsoy.

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Im Anschluss der kleinen Ortsbegehung blieb den Christdemokraten noch ausgiebig Zeit um mit Armin Laschet bei Kaffee und Tee im Orsoyer Hof in Ruhe lokale und übergeordnete Themen zu erörtern. Denn viele Themen brannten den Christdemokraten auf dem Herzen. Die Stärkung der Landwirte in der heimischen Region war genauso Gesprächsstoff und Anliegen wie das wichtige Thema des Hochwasserschutzes. Die Zukunft des Schulstandorts Rheinberg und die Zentraleunterbringseinrichtung des Landes im ehemaligen Krankenhaus in Orsoy wurden ausgiebig diskutiert. Der Logistikstandort Rheinberg und die lokale Wirtschaft standen neben der inneren Sicherheit ebenfalls auf der Agenda. Landtagskandidat Frank Heidenreich und die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff freuten sich über die rege Diskussion und den gemeinsamen Dialog und Gedankenaustausch mit Armin Laschet, der viele Eindrücke und Impulse aus den Gesprächen mit nach Düsseldorf nehmen wird. Beim nächsten Besuch in Rheinberg würde Armin Laschet gerne auch die anderen Ortsteile kennen lernen. Den Tagesausflugs-Tip nach Orsoy wird er jedenfalls schon mal mitnehmen und gerne weitergeben und kommunizieren.

Bild von links: Willi Jenk, Klaus Wittmann, Günter Schulz, Sarah Stantscheff, Frank Heidenreich, Armin Laschet, Silke Wormuth, Andreas Ehmannimage1(2)

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CDU auf den Spuren vom Wandel des Ruhrgebiets

Zu einer gemeinsamen Tagesfahrt ins Ruhrgebiet ist der CDU Stadtverband Rheinberg aufgebrochen. Mit gutem Anklang wurde das Angebot für die Mitgliedschaft aufgenommen, so dass „für die Zukunft weitere gemeinsame Bildungsfahrten für die Mitgliedschaft geplant und als fester Bestandteil in die laufende Parteiarbeit verankert werden. Wir möchten für unserer Mitgliedschaft ein attraktives und interessantes Angebot bereitstellen“, so die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff. Die Initiative zur Fahrt in die Metropole Ruhr kam vom Landtagskandidaten Frank Heidenreich. Als Gäste des Regionalverbands Ruhr (RVR) wurden in fachkundiger Begleitung eines Historikers drei Punkte angefahren, die den Rheinberger Christdemokraten und den Landtagskandidaten Frank Heidenreich und Rainer Groß die Bedeutung des RVR und einen Einblick in die Geschichte, die Entwicklung und den Wandel der Metropole Ruhr aufführen sollten.

Gestartet wurde auf der Margarethenhöhe, die Anfang des 20. Jahrhunderts ein außergewöhnliches städtebauliches Projekt dar stellte, welches auch international sehr viel Beachtung und Anerkennung fand. Entstanden im Zusammenhang mit den rasanten Entwicklungen der Industriellen Revolution und unter Federführung der schillerndsten Industriellenfamilie der damaligen Zeit, bietet diese Siedlung bis in die Gegenwart ein lebens- und liebenswertes Umfeld für seine Bewohner.

Beim zweiten Stop konnte das ThyssenKrupp Quartier, die gebaute Visitenkarte eines Weltkonzerns und die geplante Keimzelle des „neuen“ Essens erlebt werden. Auf dem ehemaligen Brachgelände des im zweiten Weltkrieg stark zerstörten Krupp-Werkes, kann erahnt werden wie die Zukunft des Ruhrgebiets insgesamt aussehen könnte.

Nach einem ausgiebigen Mittagessen und geselligen Miteinander stand die Zeche und Kokerei Zollverein auf dem Programm. Bekannt als Teil des Weltkulturerbes und Hauptpunkt der renommierten Route der Industriekultur.

„Die gemeinsame Tagesfahrt und ausgewählte Route zeigt mehrere Jahrhunderte Ruhrgebiet und wie das einst dünn besiedelte Bauernland sich zur größten europäischen Industrieregion weiter entwickelte, sowie den allgegenwärtigen Wandel mit vielfältigen Maßnahmen und Entwicklungen zur Strukturverbesserung“, so Frank Heidenreich, der als Strukturausschussvorsitzender im RVR viele Entwicklungen selber mit begleitet.

CDU führt Gedankenaustausch mit Familie Underberg

Zu einem Gedanken- und Gesprächsaustausch kamen die Christdemokraten Norbert Ricking, Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss und die Rheinberger CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff im Underberg Stammhaus zusammen. Dort waren sie mit Christiane und Emil Underberg verabredet, um über aktuelle Themen aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik zu sprechen. Ein weites Themenspektrum wurde in der kleinen Runde erörtert. Werte in der Politik, Nachhaltigkeit und Heimatverbundenheit waren ebenso Themen, wie die langfristige Ausrichtung der CDU in den unterschiedlichsten Bereichen.

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Im Anschluss an das anregende und informative Gespräch wurden die Christdemokraten auf eine kleine Reise durch die Zeit eingeladen, um nähere Einblicke in die lange Geschichte und Tradition des Familienunternehmens zu erhalten. Im Mittelpunkt stand dabei die mit Strohpapier umwickelte 20 ml große Portionsflasche, als unverwechselbares Markenzeichen des Unternehmens. Die Rezeptur des Underbergs ist ein wohlgehütetes Familiengeheimnis und wird seit dem Jahr 1846 streng nach dem Geheimverfahren „Semper Idem“ von der Familie gehütet; denn bis zum heutigen Tag wird Underberg aus erlesenen und aromatischen Kräutern aus 43 Ländern, die strengen Eingangskontrollen unterliegen hergestellt. Der Reifeprozess des Underberg dauert mehrere Monate lang. Die Christdemokraten durften sich selbst ein Bild machen und die riesigen Fässer aus slowenischer Eiche bestaunen, in denen Underberg im Keller des Stammhauses heranreift.
Die Christdemokraten Norbert Ricking, Sabine Weiss und Sarah Stantscheff bedanken sich ganz herzlich bei Christiane und Emil Underberg für den anregenden Gesprächs- und Gedankenaustausch, von dem sie viele positive Impulse mitnehmen.

image1Bild von links: Emil Underberg, Christiane Underberg, Sabine Weiss, Sarah Stantscheff, Norbert Ricking

Fördermittel für den historischen Ortskern

Der RVR-Strukturausschuss tagte am Dienstag ausnahmsweise im Rheinberger Stadthaus. Zu beraten war u.a. über das Städtebauförderprogramm NRW 2017, an dessen Aufstellung der RVR beteiligt ist. Die Mitglieder des Ausschusses votierten für einen Programmvorschlag, der auch Rheinberger Maßnahmen aufnimmt. Neben weiteren Planungsleistungen gehört die Erneuerung des Marktplatzes dazu.
In einem kurzen Video berichtet unser CDU Landtagskandidat Frank Heidenreich als Vorsitzender des RVR-Strukturausschusses.