CDU lobt schnellen Einsatz vom DLB

Ganz schnell reagierte der Dienstleistungsbetrieb (DLB) auf ein Hinweis von der CDU zu einer beschädigten Sitzbank im Rheinberger Stadtpark in der Nähe des Spanischen Vallans. Schon am nächsten Tag wurde die defekte Bank wieder in Stand gesetzt. Die CDU freut sich über die schnelle Reaktion und den Einsatz vom DLB und bedankt sich beim Team um DLB-Leiter Holger Beck für die sehr schnelle Umsetzung. Denn „gerade im Sommer sind die Parkbänke gut frequentiert. Wir haben einen sehr schönen Stadtpark, der von vielen Rheinbergern zu Naherholung genutzt wird. Es ist sehr bedauerlich, dass Parkbänke immer wieder beschädigt werden“ so die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff. Wie in diesem Fall, reicht oftmals ein kurzer Hinweis an den DLB um kleinere Schäden unmittelbar zu beseitigen.

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CDU lobt vielfältiges Jahresprogramm der Frauen Union

Um die christlich-demokratischen Überzeugungen möglichst breit in die Gesellschaft zu
transportieren, bedient sich die CDU ihrer Vereinigungen. Diese sind organisatorisch selbständig,
aber sehr eng mit der Mutterpartei verbunden. Die Zusammenschlüsse haben das Ziel, das
Gedankengut der CDU in bestimmten Wirkungskreisen zu vertreten und zu verbreiten. Sowie die
besonderen Anliegen der von ihnen repräsentierten Gruppen in der Politik der CDU zu wahren.

„Mit den Vereinigungen hat die CDU eine breite Verankerung in den gesellschaftlichen Gruppen
und Strömungen. Sie tragen mit ihren verschiedenen Ansätzen zur Beantwortung der
Zukunftsfragen einer modernen Volkspartei bei. Dieses Potential gilt es auch in Rheinberg noch
besser zu nutzen und auszubauen“ so die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff die
ganz klar formuliert, dass sie zu allen Vereinigungen der CDU in Rheinberg einen engen und
intensiven und gemeinsamen Dialog führen möchte. Wichtig ist ihr dabei, dass sich alle
Vereinigungen in die Mutterpartei eingliedern. Denn „wer in der CDU mitmacht, hat sich sehr
bewusst für die Ideen und Werte entschieden, für die unsere CDU und auch unsere Vereinigungen
stehen“ so Stantscheff weiter, die hofft, dass das Spektrum der Vereinigungen innerhalb der CDU
Rheinberg in Zukunft noch weiter anwächst.

Eine der Rheinberger CDU Vereinigungen ist die Frauen Union (FU). Sie vertritt die Belange und
Interessen der Frauen innerhalb der Partei und der Gesellschaft. Der CDU Stadtverband
Rheinberg freut sich sehr darüber, dass in Rheinberg eine gut funktionierende und sehr aktive
Frauen Union besteht, die sich auch intensiv mit inhaltlichen Themen und Fragestellungen
beschäftigt. Die Rheinberger Frauen Union hat ein vielfältige Jahresprogramm aufgestellt, das die
Rheinberger FU Vorsitzende – Marianne Evers – vorgestellt hat. Die unterschiedlichsten Bereiche
und Themen werden dabei abgedeckt. Beispielhaft seien eine gemeinsame Bildungsfahrt nach
Bonn in die ehemalige Bundeshauptstadt genannt, die Organisation der Kappensitzung für
Behinderte Menschen, das Thema Haushalts- und Finanzsituation der Stadt Rheinberg wurde in
den Fokus gerückt oder die Thematik Rheinberger Asylpolitik – verbunden mit einem Besuch der
ZUE (Zentrale Unterbringungseinrichtung) – wurden beleuchtet. Dies ist ein kleiner Auszug des
ambitionierten Jahresprogramms. Weitere Themen und Aktionen werden in diesem Jahr noch
folgen.

Die Frauen Union hat insgesamt 73 Mitglieder in Rheinberg. Davon sind ca. 20 regelmäßig in der
FU aktiv.

Marianne Evers ist seit März 2014 Vorsitzende der FU in Rheinberg und ist auch zu den FU
Frauen im Kreis Wesel eng vernetzt und im ständigen Kontakt. Als Beisitzerin arbeitet sie seit rund
2 Jahren im FU Kreisvorstand mit und trägt so die Interessen der Rheinberger FU in das
übergeordnete Kreis-Gremium.

Ziel der Rheinberger FU ist es, das Interesse an Politik bei Frauen zu wecken und so mehr Frauen
zur Übernahme verantwortlicher Positionen zu gewinnen. Es gibt keine Probleme der Frau, die
nicht auch zugleich Probleme der jeweiligen Gesellschaft sind. „Frauen, die Sachverstand und
Ideen in die Arbeit einbringen sind bei uns immer willkommen“, so die Vorsitzende der Frauen
Union Marianne Evers.
Der CDU Stadtverband Rheinberg ist zur Zeit auf einem guten Weg, denn der Frauenanteil im
neuen CDU Stadtverbandsvorstand liegt bei den stimmberechtigten Mitgliedern bei genau 50 %.
Zudem stehen bei den 4 CDU Ortsverbänden 2 Frauen als Vorsitzende an der Spitze und die FU
stellt aus ihren Reihen mit Angelika Sand ein sehr aktives Ratsmitglied. „Hierbei zählt allerdings
nicht nur das ,Kriterium Frau’, sondern Qualität und Leistung, um unsere Partei und unsere Stadt
Rheinberg voran zu bringen“, darin sind sich Marianne Evers und Sarah Stantscheff einig.
Bild: CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff (links) mit der FU Vorsitzenden Marianne
Evers (rechts)

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Frauen-Union besucht die ZUE in Orsoy

In dieser Woche besuchten die Damen der Rheinberger Frauen-Union die ZUE Orsoy (Zentrale UnterbringungsEinrichtung) des Landes NRW im ehemaligen Marienhospital.

Hier leben derzeit 360 Flüchtlinge, die von den Erstaufnahmeeinrichtungen weitergeleitet wurden, um dann an die Kommunen weitervermittelt zu werden.

Herr Iurie Chirakov zeigte den Besucherinnen auf dem 2-stündigen Rundgang u.a. den Kinderspielraum, Kreativraum (Basteln und Nähen), Sport-und Freizeitraum, Kleiderkammer, deren Einrichtung nur mit Hilfe von Spenden und ehrenamtlichen Unterstützern ermöglicht wurde.

Natürlich ist auch hier der Alltag strukturiert und durch Vorschriften geregelt, aber in den Häusern herrscht eine freundliche, offene Atmosphäre. Man spürt, die Menschen werden hier nicht einfach verwaltet sondern auch fürsorglich betreut.

Abschließend beantwortete Frau Diana Vierschilling (Ehrenamtskoordinatorin DRK) bei Kaffee und Kuchen gerne noch offene Fragen.

Fazit: Ein Ausflug hinter die Kulissen verändert auch manchmal den Blickwinkel.

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Frank Heidenreich setzt gemeinsam mit Rheinberger CDU die Segel

Auch in dieser Woche ging es bei den Rheinberger Christdemokraten um transparente Entscheidungsprozesse, mehr Informationen und stärkerer Einbeziehung der Mitgliedschaft. Die Stadtverbandsvorsitzende der CDU Sarah Stantscheff hatte ihre zu einer Mitgliederversammlung ins Landgasthaus Steinhoff in Budberg eingeladen. Auf der Tagesordnung und im Mittelpunkt des Abends stand die Vorstellung von Frank Heidenreich, der im Rennen um einen Sitz im Landtag im Wahlkreis 63. Budberg-Orsoy-Duisburg an den Start gehen möchte.
„Dem Vorstand ist es sehr wichtig, dass jedes Mitglied die Möglichkeit bekommt, den Kandidaten vor der Aufstellungsversammlung kennen zu lernen, also bevor entschieden wird, wer aufgestellt wird und nicht erst danach“ so die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff die vor ein paar Wochen bereits eine ähnliche Veranstaltung auf Wunsch Ihrer Mitglieder auf den Weg gebracht hatte. Allerdings für den anderen Rheinberger Landtagswahlkreis, in dem es zwei Aspiranten gab und sich Rainer Groß letztendlich bei der großen Aufstellungsversammlung als Kandidat durchsetzten konnte.
Zur Landtagswahl im Mai 2017 wird es im Rheinberger Stadtgebiet erstmalig zu einer Teilung des Rheinberger Stadtgebiets kommen. Borth und Rheinberg Mitte gehören zukünftig zum Wahlkreis 57. Budberg und Orsoy jedoch zum Duisburger Wahlkreis 64(oben steht 63), mit den Duisburger Stadtteilen Walsum und Hamborn. Der neue Wahlkreiszuschnitt wurde mit den Stimmen der Rot-Grünen Landesregierung beschlossen. Auch wenn die CDU den neuen Zuschnitt mit dem Rhein in der Mitte als sehr unglücklich empfindet, hat sich in den vergangenen Monaten ein sehr gutes und vertrauensvolles Verhältnis zum neuen Duisburger CDU Partner aufgebaut. Insbesondere zu Frank Heidenreich, denn um ihn sollte es auf der Mitgliederversammlung auch gehen
Frank Heidenreich stellte sich der Mitgliedschaft vor und das sehr motiviert. Sehr deutlich brachte er zum Ausdruck, dass er nicht nur im Duisburger Teil des Wahlkreises, sondern auch in Budberg und in Orsoy 100 % geben wird. Er möchte jeden Teil von Budberg und Orsoy kennen lernen und gemeinsam mit der Rheinberger CDU aktiv den Kontakt zum Bürger suchen. Denn eins war klar zu spüren. Frank Heidenreich will nicht nur in den Landtag, sondern auch die Interessen seines gesamten Wahlkreises vertreten, der nun eben nicht mehr nur in Duisburg liegt. Vor den Rheinberger Christdemokraten stand bei weitem kein Verlegenheitskandidat, sondern ein Politiker mit sehr klaren Vorstellungen und Zielen. Und genau so kam das auch bei den Zuhörern an. Der 48-jährige Familienvater wohnt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern (11 und 15 Jahre alt) in Duisburg-Neumühl und ist Immobilien Kaufmann von Beruf. Er bringt viel Erfahrung mit und ist politisch kein unbeschriebenes Blatt. Als Parteivorsitzender führt er die Christdemokraten in Neumühl und war schon zu Zeiten der Schüler Union politisch in der CDU aktiv. Als Mitglied der CDU-Fraktion im RVR ist er u.a. Strukturausschussvorsitzender. Entsprechend liegen ihm Themenschwerpunkte wie der Erhalt und Ausbau der Infrastruktur besonders am Herzen. Viele Fragen wurden von den Mitgliedern an den zukünftigen Kandidaten gerichtet, der sehr bodenständig Stellung zu den unterschiedlichsten bundes- und und landespolitischen Themen bezog. Klare Botschaft der Mitgliederversammlung war: „Wir werden ganz klar an einem Strang ziehen und uns wird auch der Rhein mitten im Wahlkreis nicht trennen. Wir werden gemeinsam – als CDU Rheinberg und CDU Duisburg – die Segel setzen und Kurs auf die anstehende Landtagswahl nehmen. Mit einem gemeinsamen Kandidaten, einem gemeinsamen Wahlkampf und einem  gemeinsam Ziel“ das betonen die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff mit dem designierten Landtagskandidaten Frank Heidenreich.

Von links: Willi Jenk, Sarah Stantscheff, Frank Heidenreich, Brigitte Devers

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