CDU bedankt sich bei den Müttern

Der Muttertag ist ein Tag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft und wird jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai begangen. Ein guter Anlass für den CDU Stadtverband Rheinberg, um sich symbolisch bei allen Müttern für die großen Leistungen zu bedanken, die sie Tag für Tag für ihre Kinder und Familien erbringen.

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Als Dankeschön für den großartigen Einsatz der Mütter verteilten die Christdemokraten an einem Infostand in Orsoy Teelichter aus Holz in Herzform. Um auch mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Die Teelichter sind dabei eine Eigenproduktion der Rheinberger Christdemokraten, denn der stellv. CDU Vorsitzende in Partei- und Fraktion – Tischler- und Schreinermeister Klaus Wittmann – hatte die Teelichter aus heimischer Fichte in Handarbeit selber gefertigt und hergestellt. Auch für Kinder waren die Holzherzen als Teelichter ohne Lackierung eingeplant. Denn so konnten diese noch zu Hause bemalt und zum Muttertag verschenkt werden. “Unsere Mütter und auch Väter erbringen jeden Tag große Leistungen für ihre Kinder und Familien und damit für unsere Gesellschaft. Wir haben großen Respekt und Wertschätzung vor diesem Einsatz”, so die Rheinberger CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff, die die Muttertagsaktion zusammen mit ihrem CDU-Team im Wege der Reihe „Unsere Heimat. Unsere Werte” auf den Weg gebracht hatte.

„Die CDU unterstützt Mütter, Väter und Familien und möchte sie auch weiter entlasten”, ergänzt die CDU Ortsverbandsvorsitzende aus Orsoy Brigitte Devers und macht dabei ganz aktuell auf das Baukindergeld aufmerksam. Es soll noch in diesem Sommer im Bundestag beschlossen werden und rückwirkend ab dem 1. Januar 2018 gelten. Pro Kind und Jahr erhält jede Familie dann 1.200 Euro über einen Zeitraum von zehn Jahren. Für eine Familie mit zwei Kindern ergibt sich damit über zehn Jahre einen Betrag von 24.000 Euro. Recht auf das Baukindergeld hat jede Familie, die in Deutschland zum ersten Mal eine Immobilie neu baut oder erwirbt.

Das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen darf dabei 90.000 Euro bei einer Familie mit einem Kind nicht übersteigen. Pro weiterem Kind erhöht sich dieser Betrag um 15.000 Euro. Für eine Familie mit zwei Kindern liegt die Einkommensgrenze somit bei 105.000 Euro und mit drei Kindern bei 120.000 Euro. Maßgeblich sind die durchschnittlichen Einkünfte der beiden Kalenderjahre vor der Antragstellung. Schon im August sollen Anträge für das Baukindergeld über ein KfW-Förderprogramm gestellt werden können.

„Mein schönster Platz in Rheinberg”

„Unsere Heimat. Unsere Werte” so lautet die großangelegte Kampagne des CDU Stadtverbandes Rheinberg, die im Rahmen der übergeordneten CDU Kreisreihe auch in Rheinberg mit zahlreichen eigenen Aktionen durchgeführt wird. Dazu haben die Rheinberger Christdemokraten ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt und unterschiedliche Themenschwerpunkte festgelegt, die sich in den Kontext „Heimat” und „Werte” eingliedern. Die nun zweite Aktion der Reihe trägt die Überschrift „Mein schönster Platz in Rheinberg” und wird als Facebook- und Internetkampagne umgesetzt und gestaltet.

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Grundsatz der Kampagne soll sein, dass mindestens einmal pro Woche ein persönliches Foto vom schönsten Platz eines CDU Mitgliedes präsentiert wird. Dazu gehört eine kurze Erklärung, warum gerade dieser Ort für die Person der schönste oder einer der schönsten Plätze hier bei uns in Rheinberg ist. Die Aufnahmen zeigen dabei ein facettenreiches Rheinberg mit Motiven aus allen Ortsteilen. Dazu gehören Naturaufnahmen unserer typisch niederrheinischen Landschaft, Naherholungsgebiete, Sport- und Freizeitmöglichkeiten in Rheinberg oder auch persönliche Rückzugsorte; Plätze zum Entspannen, an denen der Alltagsstress vergessen werden kann und an die man immer wieder gerne zurück kehrt. Tolle Motive vom Underbergfreibad, dem Rhein aus verschiedensten Blinkwinkeln, Auenlandschaften oder Naturaufnahmen im Morgentau gehören dazu. Die Bedeutung, der Themen Gemeinschaft, Tradition, Brauchtum, Pumpennachbarschaften und Ehrenamt in Rheinberg, finden sich in den Bildern und Erklärungen ebenfalls wieder. Neben für unseren Mitgliedern wichtigen Landschaftsaufnahmen, findet man auch Aufnahmen historischer Gebäude, die untrennbar mit der Geschichte der Stadt verwachsen sind, als auch Aufnahmen von Lieblingsplätzen aus der Kindheit.

„Mit der Kampagne – „Mein schönster Platz in Rheinberg” – zeigt sich, wie viele schöne und besondere Orte wir hier direkt vor unserer Haustüre haben. Unterschiedlichste Plätze mitten im Grünen, an denen man beeindruckende und schützenswerte Natur erlebt werden kann”, erklärt die Rheinberger CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff und ergänzt „Durch viele örtliche Strukturen ziehen sich erkennbar Heimatgedanken, die die Verbundenheit zu Rheinberg sichtbar machen. Tradition, Brauchtum, Ehrenamt und Gemeinschaft werden hier gepflegt und aktiv gelebt und bereichern unser Leben in Rheinberg auf wertvolle und einmalige Weise”.

Die Facebook- und Internetkampagne erstreckt sich über mindestens acht Monate. Die grafische Umsetzung wurde dabei vom CDU Stadtverbandsvorstandsmitglied Andreas Sieske übernommen. Im wöchentlichen Rhythmus werden die Bilder und Grafiken nun online gestellt werden. Unter folgenden Links kann die Kampagne „Mein schönster Platz in Rheinberg” oder die übergeordnete Reihe „Unsere Heimat. Unsere Werte” verfolgt werden. Als erstes wird im übrigen CDU Ratsmitglied Peter Maaß, der als stellv. Bürgermeister schon viele Jahre in Verantwortung steht, seinen schönsten Platz in Rheinberg vorstellen.

http://www.cdu-rheinberg.de/mein-schoenster-platz-in-rheinberg
https://www.facebook.com/CDUStadtverbandRheinberg/

JU wählt Stellvertreter nach

Die Junge Union (JU) Rheinberg hatte zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung geladen. Auf der Tagesordnung der CDU-Nachwuchspolitiker stand die Nachwahl eines stellv. Vorsitzenden angegeben. Ein unscheinbarer und formaler Punkt auf dem Papier, der aber auf denkbar traurige Gründe zurückzuführen war.

Anfang März verstarb plötzlich und unerwartet mit nur dreiunddreißig Jahren, das langjährige JU-Mitglied Marcus Krause, der bis zuletzt auch stellv. Vorsitzender der Jungen Union Rheinberg gewesen ist.

Zur Kommunalwahl 2014 war Marcus Krause der offizielle Kandidat der Jungen Union. Seinen Wahlbezirk am Annaberg konnte er für die CDU direkt gewinnen und war fortan Ratsmitglied der Stadt Rheinberg und Mitglied der CDU-Fraktion.

„Marcus hat unsere Interessen aus der JU in die CDU-Fraktion getragen und viele junge Ideen in die politische Arbeit eingebracht. Wir werden ihn als jungen Politiker, als Mensch und als unseren Freund sehr vermissen. Wir sind sehr traurig. Er war ein Teil unserer JU und für uns immer eine verlässliche Stütze. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren”, erklärte Theresa Durben, die nun als neue stellv. Vorsitzende mehr Verantwortung bei den jungen Christdemokraten übernehmen wird. Theresa Durben ist 22 Jahre alt und bereits seit über 4 Jahren in der Jungen Union Rheinberg aktiv. Bisher hatte sie im Vorstand die Rolle der Beisitzerin ausgefüllt.

Da es sich nur um die Nachwahl des Vorstandes handelte, bei dem nur ein Stellvertreter neu besetzt wurde, bleibt bis zu den nächsten regulären Jahreshauptversammlung der übrige Vorstand bestehen: Vorsitzender Benedikt Durben; Stellvertreter Max Friedmann; Schatzmeisterin Lara Kulka; Schriftführer Justus Vaupel; Beisitzer; Leslie Schattmann, Sarah Stantscheff und Torben Hinrichsen.

Für das laufende Jahr sind viele Aktionen, Themen und Aktivitäten der Jungen Union Rheinberg bereits in Planung. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat oder einfach mal vorbeischauen möchte kann sich gerne unter info@ju-rheinberg.de melden.

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Alexandra Paeßens-Möller rückt für die CDU in den Stadtrat nach

Es war ein sehr trauriger Anlass, der die Rheinberger Christdemokraten vor die Aufgabe stellte die Nachfolgeregelung ihres Ratsmandates in die Wege zu leiten. Denn der Tod von Marcus Krause, der mit erst dreiunddreißig Jahren plötzlich verstarb, berührt die Rheinberger CDU-Familie. Zurück zur Tagesordnung zu gehen und in den politischen Alltag einzutauchen fällt dabei schwer. Doch auch wenn die Zeit manchmal stehen zu bleiben scheint, so müssen doch Formalien in die Wege geleitet werden, die den politischen Betrieb weiterlaufen lassen, auch wenn es schwer fällt.

Trotz der sehr traurigen Umstände freuen sich Parteispitze Sarah Stantscheff und Fraktionschef Erich Weisser, dass Alexandra Paeßens-Möller ihrer Verantwortung nach kommt und nun über die Reserveliste für die CDU in den Rheinberger Stadtrat nachrückt und Teil der CDU-Fraktion ist.

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Alexandra Paeßens-Möller ist gelernte Krankenschwester, 39 Jahre jung und lebt mit ihrem Mann und den beiden Kindern in Budberg auf dem elterlichen-landwirtschaftlichen Hof. Die überzeugte Christdemokratin ist in ihrem Heimatort Budberg fest verwurzelt und lebt gerne im ländlich geprägten Ortsteil. Dort fühlt sie sich mit ihrer Familie sehr wohl. Sie macht Politik auf Grundlage ihrer Überzeugungen. Setzt den Menschen dabei in den Mittelpunkt. Das „C” im Parteinamen ist ihr für die politische Arbeit Kompass und Leitlinie.

In der CDU ist sie fest verankert. Schon früh ist sie in der Jungen Union aktiv gewesen. War in Wahlkämpfen engagiert, unterstützte Kandidaten, organisierte Aktionen und übernahm Verantwortung im Vorstand der politischen Nachwuchsorganisation. Der Eintritt in die CDU folgte und auch hier wurde sie zu einer verlässlichen und beständigen Stütze für ihre Partei. Seit vielen Jahren ist sie nun auf Ortsverbandsebene in Budberg und auch im übergeordneten Stadtverbandsvorstand aktiv. Als stellv. Vorsitzende des Ortsverbandes Budberg wird sie geschätzt und gilt als ausgleichend, sachlich, vorausschauend und lösungsorientiert. Das hat sie in ihrer Funktion als Sachkundige Bürgerin im Sozialausschuss und Schulausschuss bereits unter Beweis gestellt. Seit 2004 arbeitet sie nun kontinuierlich in einem Ausschuss mit und bringt sich in die CDU Fraktionssitzungen ein.

“Auch wenn es nicht geplant war bin ich bereit meine neuen Aufgaben als Ratsmitglied anzutreten. Ich möchte mich für meine Heimat und die Menschen die hier leben stark machen und aktiv für die behutsame Weiterentwicklung des Stadtgebiets einen Beitrag leisten”, so Alexandra Paeßens-Möller, die in der nächsten Ratssitzung am 24.4 offiziell in ihrer neuen Funktion als Ratsmitglied verpflichtet werden wird.