CDU pflanzt Tulpenzwiebeln in Millingen

Der nächste Frühling kommt bestimmt und nicht nur passionierte Gärtner wissen, dass jetzt die Blumenzwiebeln in die Erde müssen, die im nächsten Frühjahr die ersehnte Blumenpracht bringen sollen. Denn die Zwiebeln müssen vor dem ersten Frost im Boden liegen, damit die Frühjahrsblüher eine anhaltende Kälteperiode für die Wurzelentwicklung durchlaufen können.

Blumenzwiebeln wachsen ohne große Pflege. So dass selbst sehr unerfahrene Hobbygärtner über viele Jahre mit einer eindrucksvollen Blütenpracht in unterschiedlichsten Farben belohnt werden. Denn die Blumenzwiebeln der Frühjahrsblüher, können im Gegensatz zu den Sommerblühern, jedes Jahr in der Erde bleiben und wachsen Jahr für Jahr wieder neu.

Das machten sich die Rheinberger Christdemokraten zunutze und trafen sich zur jährlichen CDU-Pflanzaktion, dieses Mal in Millingen am Ehrenmahl. Mit Spaten, Schaufeln, Handschuhen, Harke und Schubkarre ausgerüstet, packten die CDU-Mitglieder gemeinsam an. Auf der Wiese vor dem Ehrenmal und auf dem gegenüberliegenden Grünstreifen wurden über 600 Tulpenzwiebeln in die Erde gesetzt, die dann im nächsten Jahr und den folgenden Jahren immer wieder neu wachsen und blühen sollen.

“Mit unserer regelmäßigen Pflanz-Aktion möchten wir einen Beitrag dazu leisten, unsere Stadt zu verschönern und dabei auch mit Eigeninitiative voran gehen”, erklärt die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff. Die Millingerin und Rheinberger CDU-Ortsverbandsvorsitzende Katharina Hötte freut sich bereits auf die Ergebnisse im nächsten Frühjahr. „Wir leben gerne hier und packen auch gerne gemeinsam an, wenn es darum geht unseren Ort zu gestalten”. Auch für nächstes Jahr ist die Pflanzaktion bereits wieder fester Bestandteil der CDU-Planungen und wird fortgesetzt werden. Wie üblich jedes Jahr an einer anderen Stelle im Rheinberger Stadtgebiet. Letztes Jahr wurden Tulpenzwiebeln in Borth am Ehrenmahl gepflanzt.

cofFoto von links: Marinella Maaß, Katharina Hötte, Wolfgang Gödeke, Peter Maaß, Markus Geßmann, Marcus Krause, Klaus Wittmann

Sabine Weiss: Bitte nicht stören!

„Bitte nicht stören!” lautet die Aufschrift auf den Türhängern der CDU Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss. Mit den Türhängern wirbt Weiss (CDU) um die Stimmen der Rheinbergerinnen und Rheinbergern am 24. September.

Viele Politiker entdecken im Moment den Haustürwahlkampf wieder für sich. Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss (CDU) geht hier einen anderen Weg: „Ich respektiere die Privatsphäre und möchte die Menschen nicht in ihrem Zuhause stören. Trotzdem möchte ich die Menschen in Rheinberg dazu ermutigen, sich mit Fragen und Anregungen an mich zu wenden”, so die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss.

Zusammen mit der Jungen Union Rheinberg zog Sabine Weiss vergangenes Wochenende durch Rheinberg und die Ortsteile und befestigte die Türhänger an den Haustüren der Anwohner. „Ich finde es wichtig, zu zeigen, dass wir den Dialog schätzen und Sabine Weiss für unsere Rheinberger erreichbar ist. Ich würde es allerdings auch als unangenehm empfinden, wenn man deswegen bei mir klingeln würde”, erklärt JU Vorsitzender Benedikt Durben. Die Türanhänger wurden in, von der JU ausgewählten Routen, quer durch das gesamte Stadtgebiet verteilt. Auch dabei konnten viele Gespräche mit Anwohnern geführt werden und so Anliegen und Gedanken mit auf genommen werden. Sabine Weiss wird am Freitag, den 22. September wieder um 10.15 Uhr auf dem Rheinberger Wochenmarkt stehen und den Dialog mit den Menschen suchen

DSC02861Personen von Links: Torben Hinrichsen, Leslie Schattmann, Benedikt Durben, Sarah Stantscheff, Sabine Weiss, Justus Vaupel

Der CDU die Treue gehalten

Der CDU Stadtverband Rheinberg, dankte im Wege der jüngsten Mitgliederversammlung verdienten und langjährigen Mitgliedern für ihr Engagement und ihre Treue zur Partei. Mitgliederehrungen für 25, 40 und 50 Jahre Mitgliedschaft standen auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung der Christdemokraten, die in einer sehr gut besuchten Mitgliederversammlung in der Alten Kellnerei in einem gebührenden Rahmen gefeiert wurden.

“Ohne den Einsatz und das Engagement unserer Mitgliedschaft gäbe es auch keine lebendige Partei. Die Mitglieder sind die Basis in unserer CDU und wirken als Motor und Ideengeber, Unterstützer und Werber, Multiplikator unserer politischen Überzeugungen und Organisator der politischen Arbeit vor Ort”, betont die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff, die sich noch einmal für die langjährige Treue und Verbundenheit zur CDU bedankt. So wie auch dafür, dass die zu Ehrenden auch in schwierigen Zeiten Teil der CDU Familie geblieben sind.

Gemeinsam ehrten die CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss, der Rheinberger Mitgliederbeauftragte Klaus Helmes und die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff die Mitglieder Maria Janssen und Oliver Prophet für ihre 25-jährige CDU-Mitgliedschaft. Für ihre 40-jährige Parteizugehörigkeit wurden Ute Schreyer und Walburga Hübbers geehrt. Besonders genannt und geehrt wurde Lotte Boergmann, die bereits seit 50 Jahren Mitglied der Christlich-Demokratischen Union ist.

Alle erhielten eine Ehrennadel und Dankesurkunde, die von der CDU-Bundesvorsitzenden Angela Merkel, dem Landesvorsitzenden Armin Laschet sowie der CDU-Kreisvorsitzenden Sabine Weiss unterschrieben wurde. Mitgliederbeauftragte Klaus Helmes überreichte den Geehrten zudem ein Weinpräsent.

„In der heutigen Zeit ist es leider nicht mehr selbstverständlich, sich über einen so langen Zeitraum für das Gemeinwohl zu engagieren und sich an eine Partei zu binden. Ihre Verlässlichkeit, Unterstützung und Treue sind für unsere CDU von unschätzbarem Wert. Dafür möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken”, erklärt Sabine Weiss in ihrer Funktion als CDU Kreisvorsitzende.

image1Foto von links: Oliver Prophet, Walburga Hübbers, Ute Schreyer, Lotte Boergmann, Sabine Weiss, Sarah Stantscheff, Klaus Helmes, Maria Janssen, Willi Jenk