CDU unterstützt Freifunk Initiative für kostenloses und freies W-LAN Netz

Der vordere Teil der Gelderstraße ist nun mit einem kostenlosen WLAN-Netz komplett abgedeckt. Die Christdemokraten waren mit dem Ergebnis ihrer CDU-Aktion zufrieden, die unter der Federführung ihres Rheinberger “CDU-IT-Experten” Andreas Sieske in die Wege geleitet wurde: zwei große Antennen wurden von dem CDU-Team, in Absprache mit Frank Schubert, an der Aussenfassade seines Geschäfts montiert. Die beiden Antennen erhöhen nun die Reichweite des Freifunk-Knoten vom Geschäft Schubert und strahlen soweit in die Gelderstraße hinein, dass “die Richtcharakteristik des Freifunk Knotens optimiert und die Reichweite des Freifunk WLAN deutlich verbessert wird”, so der Christdemokrat und IT-Experte Andreas Sieske, der zufrieden darauf hinweist, dass nun mit den anderen bestehenden Freifunk-Knoten auf dem vorderen Teil der Gelderstraße eine komplette Abdeckung mit kostenlosem WLAN über das Freifunk-Netz gegeben ist.

Die Rheinberger Christdemokraten möchten mit der Aktion die Initiative „Freifunk” aktiv unterstützen, um an möglichst vielen Stellen im Rheinberger Stadtgebiet Freifunk-Knoten zu etablieren. “Heutzutage gehört die Internetnutzung für viele Menschen zum ständigen Gebrauch und ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ein freies und kostenlos nutzbares WLAN-Netz macht unsere Rheinberger Innenstadt für Kunden, Besucher und auch Geschäftsleute attraktiver” so die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff, die mit ihren Christdemokraten weitere Aktionen im Stadtgebiet plant um das “Freifunknetz” zu unterstützen. Zwölf Geschäftstreibenede haben in der Rheinberger Innenstadt bereits ein Freifunknetz eingerichtet und stellen den eigenen WLAN-Router verschlüsselt für den Datentransfer der anderen Teilnehmer zur Verfügung. Weitere Informationen zum Thema Freifunk unter: www.freifunk-rheinberg.de

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Bild von links: Klaus Wittmann, Markus Geßmann, Frank Schubert, Andreas Sieske, Sarah Stantscheff

Neue CDA will Arbeitnehmerinteressen in den Fokus setzen

Zehn Jahre ruhten die Aktivitäten der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) in Rheinberg. Diese Zeiten gehören nun der Vergangenheit an. Mit der Reaktivierung der CDA gibt es nun – neben der Jungen Union, Frauen Union und Senioren Union – eine weitere Vereinigung unter dem Dach des CDU-Stadtverbandes Rheinberg. Matthias Brockmann eröffnete als stellvertretender Kreisvorsitzender die Mitgliederversammlung, da die CDU-Kreispartei in offizieller Rolle die Rheinberger CDA-Mitglieder eingeladen hatte.

Die CDA wird sich vorrangig – wie der Name schon vermuten lässt – mit sozialen und wirtschaftlichen Aspekten der Arbeitnehmerschaft befassen. Themen wie sichere und auskömmliche Renten, eine auf Beschäftigung ausgerichtete Arbeitsmarktpolitik, Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt, eine menschenwürdige Pflege oder auch verlässliche und solidarische Sozialversicherungen sind wichtige Kernfelder für die sich die CDA Mitglieder engagieren.

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Zum Vorsitzenden wurde einstimmig Fabian Rus an die Spitze der CDA gewählt. Der 34 Jahre junge Orsoyer ist von Beruf Rettungssanitäter und startet sehr motiviert in seine neuen Aufgaben “mit unserem neuen CDA-Vorstandsteam möchten wir als Sozialflügel der CDU, die Interessen der Arbeitnehmerschaft fest in den Blick nehmen und die Interessen vertreten”, erklärt der frisch gewählte CDA-Vorsitzende Fabian Rus.

Andreas Will, der bereits Erfahrung als stellv. Ortsverbandsvorsitzender in Rheinberg Mitte mitbringt, wurde zu seinem Stellvertreter bestimmt. Das Amt des Schriftführers wurde Werner Zick übertragen. Als Beisitzer komplettieren die beiden CDU Ratsmitglieder Marcus Krause und Peter Maaß den neuen CDA-Vorstand und können die Interessen der CDA direkt in die CDU-Fraktion tragen. Urgestein Klaus Helmes, der auch als ehemaliger Betriebsratsvorsitzender viel Erfahrung im Bereich der Gewerkschaftsarbeit mitbringt, sicherte dem neuen Vorstand gerne seine aktive Unterstützung zu.

Über den Zuwachs in der CDU-Familie freute sich nicht nur die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff, die dem neu gewählten Team um Fabian Rus die besten Wünsche übermittelte und aufforderte “setzt mit eurer Arbeit Impulse für sozialpolitische Debatten in unserer Partei. Wir brauchen den christlich-demokratischen Arbeitnehmerflügel, der nun auch wieder in einer aktiven CDA in Rheinberg beheimatet ist. Das ist eine tolle Entwicklung für die CDU in Rheinberg”.

Dem stimmten auch die zahlreichen Gäste zu, die zur Reaktivierungsvernstaltung erschienen waren. Der Landtagskandidat Frank Heidenreich, der CDU Parteivorstand, CDA Kreisvorsitzender Michael Naabelfeld und CDA-Landesgeschäftsführer Daniel Güttler. Ein klares Zeichen von Wertschätzung, das dem neu gewählten Vorstand entgegen gebracht wurde.

Die Mitgliedschaft in der CDA ist im übrigen auch unabhängig von einem CDU Parteibuch möglich. “Wer Interesse an sozialen und wirtschaftlichen Aspekten der Arbeitnehmerschaft hat und sich mit den Ideen und Werten der CDU identifizieren kann, ist bei uns genau richtig und gerne eingeladen mitzumachen”, erklärt der frisch gewählte CDA-Vorsitzende und überzeugte Christdemokrat Fabian Rus. Interessierte an der CDA können sich gerne unter seiner Mobilnummer: 0176 66899164 oder der Emailadresse fabian.rus@cdu-rheinberg.de melden.

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Bild von links: Michael Naabelfeld, Fabian Rus, Werner Zick, Peter Maaß, Andreas Will, Marcus Krause

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Drei neue Sitzbänke in Ossenberg

Ein beeindruckender Ausblick zeigt sich vom Ossenberger Deich hin ins Landschaftsschutzgebiet. Der weitläufige Rheinarm gliedert sich wie auf einem Postkartenfoto ins Bild ein. An dieser Stelle steht nun wieder eine komplett überarbeitete Sitzbank, von der aus der schöne Ausblick genossen werden kann.
Der Ossenberger Klaus Helmes von der CDU erklärt: “Diese und eine weitere Bank auf dem Weg nach Wallach sind in den achtziger Jahren von Solvay-Auszubildenden gebaut worden. Aber nach 30 Jahren waren sie total hinüber.” Klaus Helmes, der früher als Betriebsratsvorsitzender bei der Solvay in Verantwortung stand, war der Initiator der Bank-Aktion. Gemeinsam mit dem Ossenberger CDU-Mitglied Klaus Janßen wurden die Bänke wieder auf Vordermann gebracht und gesandstrahlt, neu angestrichen und mit neuem Holz für Sitz und Lehne ausgestattet. Klaus Helmes erklärt, dass: “eine weitere, ganz neue Bank noch hinzu kommt, sie wird an der Ossenberger Schleuse aufgestellt.” Klaus Helmes und Klaus Janßen bedanken sich bei dem Solvay-Werksleiter Dr. Richard Rösler, der dafür sorgte, dass das Unternehmen die Materialkosten für die Bänke übernommen hat.

Klaus Helmes (links) und Klaus Janßen (rechts) mit den Parteifreunden Sarah Stantscheff und Tobias Faasen

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CDU möchte christliche Wurzeln wahren und erinnert an Bedeutung des Reformationstages

Am 31. Oktober wird in evangelischen Gemeinden der Reformationstag gefeiert. Der CDU Stadtverband Rheinberg nimmt das zum Anlass, auf die Bedeutung dieses historischen Ereignisses und den Ursprung dieses christlichen Festes hinzuweisen.

Der Beginn der Reformation wird auf den 31. Oktober 1517 datiert. An diesem Tag soll Martin Luther seine berühmten 95 Thesen an die Kirchentür der Wittenberger Schlosskirche geschlagen haben. Martin Luther kritisierte und verurteilte darin insbesondere den Missbrauch des Bußsakraments. Durch den Kauf von Ablassbriefen sollten Menschen sich von ihren Sünden freikaufen können. Luther erklärte jedoch, dass Vergebung nur durch den Glauben an Gott komme und nicht gekauft werden könne und trat damit am Ende des Mittelalters eine Lawine los, die als Reformation in die Weltgeschichte einging.

Die Reformation hat nachhaltige Veränderungen auf den Weg gebracht mit tiefgreifenden Auswirkungen auf den Verlauf der deutschen und europäischen Geschichte und stellt einen Wendepunkt dar, hin zur Entwicklung der modernen Gesellschaft.

Deswegen begrüßt der CDU Stadtverband Rheinberg, dass der 31. Oktober im Jahr 2017, in Nordrhein-Westfalen, einmalig ein Feiertag sein wird. Der Landtag beschloss einen entsprechenden Gesetzentwurf auf Grund des 500. Jahrestags der Reformation. Der evangelische Reformationstag ist normalerweise nur in Ostdeutschland ein gesetzlicher Feiertag. Das katholische Fest Allerheiligen hingegen – am 1. November – ist in NRW jedes Jahr ein gesetzlicher Feiertag. Somit werden im Jahr 2017 erst und einmalig der 31.10 und der 1.11 als Feiertage bestehen.

In der Öffentlichkeit verdrängt jedoch die Konsum- und Spaßkultur mit Halloween bedauerlicherweise immer mehr den Reformationstag. “Wenn der 31. Oktober insbesondere bei Teilen der jungen Generation, immer weniger mit der Bedeutung des Reformationstages in Verbindung gebracht wird, sondern stattdessen die Kommerzialisierung um Halloween immer mehr dominiert, macht uns das schon nachdenklich”, so der stellv. CDU Stadtverbandsvorsitzende Hans-Wilhelm Jenk.

Dabei geht es nicht darum, sich gegen Halloween Partys oder Kürbis-Schnitzereien auszusprechen. Sondern vielmehr darum, dass die Bedeutung der Reformation nicht aus dem Bewusstsein der Menschen verschwindet. “Wir leben in einem vom Christentum geprägten Land, es ist uns als CDU sehr wichtig diese Wurzeln zu wahren und an sie zu erinnern”, erläutert die Stadtverbandsvorsitzende der Christdemokraten Sarah Stantscheff.

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