CDU freut sich über landesweite Gültigkeit des VRR Azubi-Tickets (YoungTicketPlus)

„Das neue Monatsticket des VRR für Auszubildende hat sich seit Jahresbeginn als Erfolg erwiesen”, berichtet Frank Heidenreich CDU Fraktionsvorsitzender aus Gremiensitzungen des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR). Das neue Ticket wendet sich an Praktikanten, Teilnehmer an Freiwilligendiensten, Auszubildende und Studenten, deren Hochschule kein allgemeines Semesterticket anbietet. Nun wird es Dank der Unterstützung von Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) eine landesweite Gültigkeit geben. Die schwarz-gelbe NRW Landesregierung beabsichtigt das Ticket für Auszubildende mit rund 5 Millionen Euro pro Jahr zu unterstützen. Zu einem Aufpreis von 20,00 Euro ist es nun möglich, ganz NRW mobil mit dem Öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Zum Preis von 71,30 Euro pro Monat bzw. 61,10 Euro pro Monat im Abo kann damit im gesamten Verbund des VRR gefahren werden.

„Zu einem Aufpreis von 20,00 Euro das komplette ÖPNV-Gebiet in ganz NRW nutzen zu können, ist ein großer Erfolg”, erklärt die Rheinberger CDU Stadtverbandsvorsitzende und stellv. Fraktionsvorsitzende Sarah Stantscheff und ergänzt, „immer wieder sind in Gesprächen hier in Rheinberg von Studenten die an Hochschulen ohne eigenes Semesterticket studieren und Auszubildenden der Wunsch nach einer NRW weiten Lösung und Nutzung zum bezahlbaren Preis formuliert worden”. Zudem ist es möglich das Ticket zur Arbeit, Studium und auch im Freizeitbereich zu nutzen. „Eine sehr positive Nachricht, jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die NordWestBahn die Probleme mit den regelmäßigen Zugausfällen auf der Regionalbahnline RB 31, die von Xanten über Rheinberg nach Duisburg fährt schnell, in den Griff bekommt. Auch bei dem Thema bleiben wir als CDU weiter am Ball”, erklärt die Rheinberger CDU Parteivorsitzende Sarah Stantscheff. Die noch einmal die Wichtigkeit der Zugverbindung für Rheinberg belohnt.

„Für den VRR ist das Ticket jetzt schon ein Erfolg, weil nach der Reform die Nutzerzahlen stieqgen — um 12,6 Prozent beim Monatsticket und 6,9 Prozent beim Abo. Das sind mehr als 12.000 Einzelverkäufe und 60.000 Monatsabos”, so CDU-Politiker Frank Heidenreich weiter.

Durch die landesweite Gültigkeit wird dasTicket noch erfolgreicher, so der CDU Politiker.

Auf einen besonderen Aspekt weist Frank Heidenreich hin: „Ab 2019 dürfen Firmentickets von Arbeitgebern an ihre Arbeitnehmer steuerfrei abgegeben werden. Das YoungTicketPlus ist damit eine gute Lösung für vergünstigte Monatskarten für Auszubildende, sofern die Betriebe die Kosten übernehmen. Auszubildende werden damit den Studierenden an vielen Hochschulen gleichgestellt.” Für die Steuerbefreiung muss es sich um eine zusätzliche Leistung handeln, keine Entgeltumwandlung.

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist ein Verkehrsverbund und zugleich Aufgabenträger des Schienen-Personennahverkehrs (SPNV) in Nordrhein-Westfalen. Sein Gebiet umfasst das Ruhrgebiet, Teile des Bergischen Landes, die Landeshauptstadt Düsseldorf und den Niederrhein, wozu auch Rheinberg gehört. Im mit 8,1 Millionen Einwohner größten Verkehrsverbund Europas werden an jedem Werktag rund vier Millionen Fahrgäste befördert. Als Zweckverband verfügt der VRR über eine parlamentarische Versammlung mit Vertretern aller Mitgliedskommunen. Dort werden die Tarifstruktur und Fahrpreise entschieden.

Bild: Frank Heidenreich und Sarah Stantscheff am Rheinberger Bahnhof

CDU möchte Straßenüberquerung für Schüler sicherer machen

Wenn die einstündige Mittagspause an der Europaschule beginnt zeigt sich immer wieder das gleiche Bild: es dauert nicht lange bis große Anzahlen von Schülergruppen vom Schulhof den „Lehrerausgang” anvisieren, einen kleinen befestigtem Weg, der direkt vom Pausenhof zur Xantener Straße führt. Ersehntes Ziel der Schüler, ist dabei der Besuch von einem der Discounter, der auf der anderen Straßenseite angesiedelt ist. Auf direktem Wege queren die Schüler dann die gut befahrene Straße.

„Schüler der Europaschule sind an uns herangetreten, mit dem Wunsch die Überquerung der Straße sicherer zu gestalten und eine Querungshilfe oder einen Zebrastreifen direkt angrenzend zum „Verbindungsweg” zu installieren”, erklärt die CDU Stadtverbandsvorsitzende und stellv. Fraktionsvorsitzende Sarah Stantscheff, die auch direkt gewähltes Ratsmitglied für die Xantener Straße ist. Die Parteivorsitzende und ihre CDU können den Wunsch absolut nachvollziehen. Denn ohne eine Querungshilfe an benannter Stelle, dürfen die Schüler aus rechtlichen Gründen die Abkürzung vom Schulhof nicht offiziell nutzen und sind folglich auch nicht versichert wenn etwas passieren sollte.

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Auch der CDU Parteinachwuchs – die Junge Union (JU) Rheinberg – unterstützt das Anliegen der Schüler „Es ist klar, dass die Schüler auf direktem Wege die Straße queren wenn Sie zu Aldi möchten und nicht den Umweg über eine bestehende Querungshilfe an der Bushaltestelle wählen oder einen Weg der noch weiter weg ist. So realistisch muss man einfach sein”, erklärt Theresa Durben, Vorsitzende der Jungen Union Rheinberg, die mit ihrem JU Team hinter den Wünschen der Schüler steht und die Probleme vollumfänglich nachvollziehen kann. Sicherheit und Rechtmäßigkeit stehen dabei im Fokus. So sieht das auch die Schulleitung der Europaschule, die sich auch bereits für eine Querungshilfe oder einen Zebrastreifen ausgesprochen hat.

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„In der rechten Hand das Handy, in der linken den Getränkebecher oder das Brötchen das während dessen gegessen wird, eilen die Schülerinnen und Schüler zurück zum Schulgelände und laufen dabei teilweise den auf der Xantener Straße fahrenden Fahrzeugen fast vor die Motorhaube. Oft ist es nur der schnellen Reaktion der Fahrzeugführer zu verdanken, dass kein Personenschaden entsteht. Für uns als CDU seht hier die Sicherheit klar an erster Stelle”, erklärt CDU Fraktionsvorsitzender Erich Weisser, der den Antrag zur Errichtung einer Querungshilfe bzw. Zebrastreifens bereits an die Verwaltung versendet hat, um ein sicheres und rechtskonformes Queren der Xantener Straße für die Schüler in Zukunft zu ermöglichen.

CDU will die Nordwestbahn abmahnen

Die CDU macht jetzt Ernst und findet klare Worte an die NordWestBahn: „Werdet besser, sonst müssen wir uns einen anderen Partner suchen“. Das schreibt Frank Heidenreich, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR), dem Bahnunternehmen ins Stammbuch. Es müsse endlich Schluss sein mit den massiven Verspätungen und permanenten Zugausfällen auf der Regionalbahn 31 (Xanten-Moers-Duisburg), die seit Wochen für Ärger und Frust bei den Fahrgästen sorgen. Heidenreich: „Wir werden den VRR-Vorstand auffordern, die Nordwestbahn abzumahnen – als Vorstufe der Vertragskündigung“. Außerdem wollen wir der Geschäftsführung der NordWestBahn einen Co-Manager zur Seite stellen, denn sie selbst scheine die Lage nicht in den Griff zu bekommen.

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Schon im Dezember hatte Frank Berger als Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag Wesel die Situation auf der RB 31 kritisiert und angekündigt, das Thema in die Chefetage des VRR zu bringen. Genau das ist jetzt geschehen. Berger: „Wir halten Wort, weil wir uns unserer Verantwortung bewusst sind“. Außerdem ist die Lage in den vergangenen Wochen eher schlechter als besser geworden. Frank Heidenreich kann das mit Zahlen belegen und hat die Mängelstatik für den vergangenen Monat parat: Im Dezember 2018 habe es auf der RB 31 bei geplant 1856 Zugfahrten 131 Ausfälle (7,1 Prozent) gegeben, davon 100 Totalausfälle (5,4 Prozent). „Und da sprechen wir noch nicht von den vielen ärgerlichen Verspätungen“, so Heidenreich. Über 90 Prozent der Fälle müsse sich die NordWestBahn selbst zurechnen lassen – die übrigens nur elf Mal Busse als Bahn-Ersatz auf die Strecke geschickt habe, obwohl sie dazu verpflichtet ist.

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Dass ein-, vielleicht zweimal ein Zug nicht fahren kann, weil ein Mitarbeiter plötzlich erkrankt ist und nicht zum Dienst kommt, sei nachvollziehbar. Wenn die NordWestBahn aber seit Wochen andauernd ausfallende Züge mit kranken Lokführern erkläre, liege das offenbar an organisatorischem Fehlmanagement. Das bekämen übrigens auch die Fahrgäste auf den anderen Linien zu spüren, auf denen NordWestBahn-Züge fahren sollten. Etwa beim RE10 (Kleve-Krefeld-Düsseldorf), oder bei der RB36 (Duisburg-Ruhrort-Oberhausen). Besonders betroffen sei allerdings die RB31 (Xanten-Moers-Duisburg).

Natürlich überweist der VRR als Besteller des Zugverkehrs für ausgefallene Fahrten kein Geld an die NordWestBahn. Statt dessen muss das Unternehmen dafür Strafen zahlen, ebenso für Verspätungen. „Aber das hilft nicht dem VRR und schon gar nicht den Fahrgästen“, betont Frank Berger, der ebenfalls zur CDU-Fraktion in der VRR-Verbandsversammlung gehört. Berger: „Wir wollen als Politik den Menschen einen vernünftigen Nahverkehr bieten. Zuverlässige Verbindungen für den Weg zur Arbeit, zur Schule, zur Universität. Nach Feierabend und an Wochenenden auch zu Erholungs- und Freizeitzielen“.

Sarah Stantscheff, Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Rheinberg und selbst Zug-Nutzerin, hat den Frust bei den Pendlern oft genug „live“ miterlebt: „Wie wollen Sie beispielsweise einem Menschen das Bahnfahren schmackhaft machen, der gerade eine neue Stelle gefunden hat und gleich in der ersten Woche ein- oder zweimal unpünktlich zur Arbeit kam, weil der Zug ausgefallen ist?“ Da setzten sich die Leute doch lieber wieder ins eigene Auto und sorgen für noch mehr Verkehr auf ohnehin zu vollen Straßen. Genau das habe man mit viel Geld verhindern wollen, ergänzt Ferdi Seidelt, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Rheinhausen: „Wir haben mit viel Geld Park&Ride-Parkplätze geschaffen, haben Buslinien synchronisiert für optimale Umsteigezeiten in die RB31 – und nun kommt die Bahn nicht zuverlässig“.

Die NordWestBahn müsse sich im Übrigen darüber klar sein, dass sie den Ärger am Niederrhein nicht auf die leichte Schulter nehmen und locker aussitzen könne. Die Privatbahn gehöre zum Konzern Transdev, ein französischer Mobilitätsdienstleister mit Tochtergesellschaften im ganzen Bundesgebiet. Das Desaster der NordWestBahn beschädige auch das Image von Transdev.

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Foto von links: Frank Berger, Ferdi Seidelt, Frank Heidenreich, Sarah Stantscheff

Wintergespräche mit Europakandidat Dr. Stefan Berger

Ein kühler und trockener Dezembertag mit eisigen Temperaturen machte dem Titel der Veranstaltung „Wintergespräche“ im Rahmen der Reihe „Unsere Heimat. Unsere Werte“ alle Ehre. Denn die Anzeige des Thermometers bewegte sich knapp unterhalb von Null Grad. Das frostige Wetter mit Minustemperaturen störte die Rheinberger Christdemokaten und ihre politische Nachwuchsorganisation Junge Union (JU) allerdings nicht im geringsten, die einen gemeinsamen Infostand auf dem Rheinberger Wochenmarkt zusammen mit ihrem Europakandidaten Dr. Stefan Berger veranstalteten.

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Stefan Berger freute sich dabei insbesondere über die gelungene Aktion der JU, die einen zweiseitigen Jahreskalender im Dina4-Format, mit Bildern aus dem Rheinberger Stadtgebiet, auf den Weg gebracht hatte. „Die Aktion war ein gelungener Vormittag, mit vielen guten Gesprächen“, resümierte Dr. Stefan Berger und auch die JU Vorsitzende zeigte sich zufrieden. „Unsere JU-Jahreskalender mit den Rheinberger Fotos haben mittlerweile schon Tradition, seit über über 10 Jahren gibt es nun schon die Kalender als Rheinberger JU-Eigenproduktion“, ergänzt die JU Vorsitzende Theresa Durben.

Der 49-jährige Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Viersen – Dr. Stefan Berger – möchte als Kandidat des CDU-Bezirks Niederrhein die Nachfolge des langjährigen Europaabgeordneten Karl-Heinz Florenz antreten, der am 26. Mai nicht mehr zur Wahl antreten wird. „Die Europawahl im Mai 2019 ist auch für Rheinberg eine entscheidende Weichenstellung. Es wird darum gehen eine erfolgreiche EU zu sichern. Dafür ist eine starke CDU in Deutschland der Garant“, erklärt Europakandidat Dr. Stefan Berger. In diesem Sinne wurde die positive „CDU-Stimmung“, die sich in vielen Gesprächen mit Bürgern auf dem Wochenmarkt widerspiegelte, von den Christdemokraten auch gerne aufgenommen. Auch die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff unterstreicht noch einmal, dass es bei der Europawahl um eine Richtungsentscheidung gehen wird. „Globale Herausforderungen brauchen europäische Antworten. Als CDU möchten wir die EU an den entscheidenden Stellen weiter stärken, um eine gemeinsame Antwort auf die großen Herausforderungen unserer Zeit geben zu können“. Auch im neuen Jahr wird Stefan Berger einen engen Dialog zur Rheinberger CDU halten und weitere Aktionen mit dem Kandidaten geplant und umgesetzt werden.

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Personen von links: Erich Weisser, Katharina Hötte, Marie-Luise Fasse, Dr. Stefan Berger, Sarach Stantscheff, Brigitte Boroch, Frank Heidenreich, Maximilian Friedmann, Torben Hinrichsen, Markus Drückler, Leslie Schattmann

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