CDU fragt nach – Ergebnisse zur CDU Ortsbegehung im Freibad

Mitten im Rheinberger Stadtpark liegt das städtische Underbergfreibad. “Das schönste Freibad der Region”, wie die Rheinberger Christdemokraten gerne betonen. In der letzten Woche haben CDU-Vertreter aus Partei und Fraktion, sowie Bürgermeister Frank Tatzel eine Ortsbegehung im Freibad unternommen.

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Die Ergebnisse und der Sachstand wurde nicht nur partei- und fraktionsintern diskutiert, sondern auch dem zuständigen Dezernenten des Baubereichs, Herrn Dieter Paus zu Kenntnis gebracht. Dabei hat die CDU bei dem Gespräch darauf hingewiesen, dass “die Holzständer, auf denen die Dächer der Nebengebäude ruhen, nicht nur in die Jahre gekommen sind, sondern im Bodenbereich zum Teil so vermodert sind, dass ihre Tragfähigkeit angezweifelt werden darf”, so CDU-Fraktionschef Erich Weisser.
Nun teilte Herr Paus mit, dass dieser Umstand beobachtet werde und die besonders betroffenen Ständer nach und nach ausgebessert werden. Haushaltsmittel stehen für diese Arbeiten zur Verfügung. Im Eingangsbereich habe die Verwaltung bereits einige Ständer gewechselt.

Bürgermeister Tatzel erklärte auf Nachfrage dass eine dringend nötige Verschattung im Bereich des Kleinkinder-Beckens weiter im Auge behalten wird und bei finanzieller Realisierbarkeit in Angriff genommen werden soll.

Wenn sich jetzt noch die Ankündigung des Badebetriebsleiters, Karl-Heinz Pohl bewahrheitet, dass die defekte Umwälzpumpe für einen der Schwallwasserbehälter in der nächsten Saison wieder läuft und damit auch das Kleinkinder- Becken wieder genutzt werden könnte, hat sich die Begehung des Underbergbades für die CDU Vertreter gelohnt, “vor allem vor dem Hintergrund, dass die CDU in Partei und Fraktion, bei allen Sparbemühungen, daran festhalten will, dieses herrliche Bad so lange es geht, zu erhalten”, erklären die CDU Partei- und Fraktionsspitzen Sarah Stantscheff und Erich Weisser.

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Frank Heidenreich mit starkem Signal offiziell aufgestellt

Nun ist es endlich offiziell. Nachdem Frank Heidenreich in den vergangenen Monaten schon aktiv gestartet ist, und Rheinberg und insbesondere die Ortsteile Orsoy und Budberg bei unterschiedlichsten Terminen und vielen Gesprächen mit den Menschen vor Ort kennen lernen konnte, ist er von nun an auch im offiziellen Status als Landtagskandidat unterwegs.
Bei der Aufstellungsversammlung im Hamborner Abteizentrum kamen erstmals die Delegierten aus dem Duisburger Kreisverband und die Rheinberger Delegation aus Orsoy und Budberg zusammen. Um in einer gemeinsamen Veranstaltung, den Landtagskandidaten im neu zugeschnittenen Wahlkreis “Duisburg IV – Wesel V” zu bestimmen. Der 48-jährige Immobilienkaufmann Frank Heidenreich, wird dabei mit einem klarem Votum von den Christdemokraten in den Wahlkampf geschickt. Das einstimmige Ergebnis macht deutlich, dass Frank Heidenreich das Vertrauen der Duisburger und Rheinberger Christdemokraten genießt. “Ein starkes Signal für einen starken Kandidaten. Mit Frank Heidenreich haben wir einen gut vernetzten, kompetenten und überaus engagierten Teamplayer aufgestellt”, freut sich die Rheinberger CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff, die ihrem frisch gewählten Kandidaten ihre volle Unterstützung zusichert.
Der Terminplan von Frank Heidenreich ist ambitioniert und gut gefüllt. Viele Aktionen und Termine sind bereits geplant und in Vorbereitung. An Motivation mangelt es dem Kandidaten und seinem Team nicht. Wichtig ist ihm “den Kontakt zu den Menschen vor Ort zu suchen und zu wissen was die Menschen bewegt und welche lokalen Themen ihnen auf dem Herzen liegen”, so der Landtagskandidat Frank Heidenreich.

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Sabine Weiss erneut zu Bundestagskandidatin aufgestellt

In der Niederrheinhalle versammelten sich die Delegierten der jeweiligen CDU Stadt- und Gemeindeverbände des Wahlkreises 113 Wesel I, um ihren CDU Kandidaten zur Bundestagswahl 2017 zu bestimmen. Das Ergebnis viel sehr deutlich aus. Für Sabine Weiss stimmten 91 der 96 Delegierten und schenkten ihrer Parteivorsitzenden des Kreises erneut ihr Vertrauen die Interessen auch weiter in Berlin zu vertreten.

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Bild von links: Sabine Weiss MdB, Sarah Stantscheff

Bereits zwei mal ist es Sabine Weiss gelungen direkt in den Bundestag einzuziehen. Auch für die Bundestagswahl im September nächsten Jahres ist ihr Ziel wieder klar definiert “auch beim dritten Mal will ich meinen Wahlkreis wieder direkt holen”, erklärt die Bundestagsabgeordnete und stellv. Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion Sabine Weiss entschlossen und sehr motiviert.

“Deutschland geht es so gut wie selten zuvor, die Zahl der Erwerbstätigen ist auf einem Rekordhoch, die Preise sind stabil, Reallöhne und Renten gestiegen, der Haushalt ausgeglichen mit Spielraum für weitere Ausgaben und Projekte. Das Bruttoinlandsprodukt ist auf einem hohen Stand”, so Sabine Weiss. Die in ihrer Rede auch deutlich erklärte, dass sie sich für ein Verbot der Vollverschleierung ausspreche und dabei gezielt auf die Sorgen und Ängste einging die viele Menschen in dieser Zeit umtreiben. Sabine Weiss mahnte aber auch davor, nicht vor holen Phrasen von Rechtspopolisten hereinzufallen, die keine Lösungen sondern nur Parolen liefern würden, ohne sich dem Thema inhaltlich zu stellen. “Menschen, die aus Angst um ihr Leben nach Deutschland kommen und hier Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen, müssen diesen Schutz auch bekommen, wer aber aus anderen Gründen nach Deutschland kommt, muss auch schnell wieder zurück.” erklärt die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss.

“Wer Sabine Weiss kennt, weiß, dass sie aus Überzeugung heraus Politik macht, für den Dialog mit den Menschen steht und auch unangenehmen Gesprächen nicht aus dem Weg geht. Ihre Wertvorstellungen sind das Fundament ihrer Arbeit” erklärt die Rheinberger CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff, die Sabine Weiss zusammen mit ihren Ortsverbandsvorsitzenden Erich Weisser, Katharina Hötte, Willi Jenk und Brigitte Devers ihre volle Unterstützung zusichert. “In Berlin kämpft Sabine Weiss entschlossen für die Interessen unseres Wahlkreises. Für unsere Region schlägt ihr Herz!”, so Sarah Stantscheff weiter die mit den Rheinberger Delegierten zur Aufstellungsversammlung nach Wesel gekommen war um stellvertretend für den Rheinberger CDU Stadtverband Sabine Weiss erneut zur Bundestagskandidatin zu wählen: Erich Weisser, Sarah Stantscheff, Klaus Wittmann, Marcus Krause, Norbert Ricking, Angelika Sand, Markus Geßmann, Marie-Luise Fasse, Hans Wilhelm Jenk, Fabian Rus und Andreas Will

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CDU vor Ort im Underbergfreibad

Zu einer Ortsbegehung hatte sich die Rheinberger CDU im Underbergfreibad getroffen. An diesem ungewöhnlich heißen Tag für Mitte September war das Bad mit über 1000 Besuchern gut besucht.

Mit Bürgermeister Frank Tatzel und Badebetriebsleiter Karls-Heinz Poll verschafften sich die Christdemokraten einen Überblick über Zustand und die allgemeine Situation des Bades.

Die erste Station war das leere Babybecken, in dem das Wsser abgelassen wurde. Die Erklärung wurde schnell geliefert. Eine Umwälzpumpe ist zur Zeit in Reparatur, aber zum Start der nächsten Freibadsaison können die Kleinkinder dort wieder plantschen und auch das kleinste Becken des Bades steht dann wieder zur Verfügung.

Ins Auge fiel weiterhin ein defektes bzw. abmontiertes Ein-Meter-Brett, das durch einen Bauzaun vorsorglich abgesperrt war. Auch hier erklärte Badebetriebsleiter Poll, dass die nächste Saison mit einem neuen Sprungbrett beginnen wird. Da das Ende der Freibadsaison schon in Sichtweite ist, wird es nichts mehr mit den Reparaturen.
Bis Montag ist das Freibad noch geöffnet. Dann wird im Fachbereich Sport besprochen, wie es weiter geht und ob wetterbedingt das Bad noch länger geöffnet bleiben wird.

Das Herzstück der Technik des Freibades, die Filteranlagen und Pumpen sind nicht nur funktionstüchtig sondern in einem guten Zustand, wie Badebetriebsleiter Karl-Heinz Poll den Christdemokraten und Bürgermeister Tatzel im Pumpenhaus vorführte.

“Die Technik ist auf dem technisch möglichen Stand. Auf Grund des guten Zustandes des Herzstückes des Underbergbades hoffen wir, dass uns dieses reizvolle Freibad noch lange erhalten bleibt”, erklärt CDU Fraktionschef Erich Weisser, der sich zur Zeit mit seiner CDU-Familie in Partei und Fraktion intensiv mit dem Thema “Rheinberger Bäder” auseinandersetzt.

Bürgermeister Frank Tatzel, der schon als kleines Kind zum Schwimmen hierher gekommen ist und später mit seinen Kindern das Bad besuchte erklärt “Ich will mich dafür einsetzen, dass unser Underbergbad auch für die nächsten Generationen erhalten bleibt. Ich hoffe, dass es gelingen wird, die finanziellen Mittel dafür aufzubringen. Dafür werde ich mich einsetzen”.

Die Liegewiesen des Bades befinden sich in einem gepflegten und ansehnlichen Zustand. Das Bad ist eine wunderschöne Anlage, eingebettet in den Stadtpark werden regelmäßig viele externe Besucher von der Attraktivität des Freibades angelockt.
Ein 50 m Sportschwimmbecken und ein Fünf-Meter Sprungturm sind nur noch in wenigen Freibädern zu finden. “Das Underbergfreibad ist das schönste Freibad der Region und auch ein Aushängeschild für die Stadt Rheinberg. Das Thema Underbergfreibad ist für uns als CDU eine Herzensangelegenheit”, erklären die CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff und Ihr Stellvertreter Willi Jenk am Ende der Ortsbegehung und treffen damit die Stimmung aller Teilnehmer der Ortsbegehung.

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Von links: Angelika Sand, Karl-Heinz Poll, Marcus Krause, Sarah Stantscheff, Erich Weisser, Frank Tatzel, Andreas Will, Willi Jenk, Fabian Rus

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Von links: Fabian Rus, Andreas Will, Karl-Heinz Poll, Angelika Sand, Sarah Stantscheff, Marcus Krause, Willi Jenk, Markus Geßmann, Frank Tatzel

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