CDU stellt zwei neue sachkundige Bürger

Mit Swen Denzau und Leslie Schattmann hat die CDU Rheinberg ihre Fraktion personell ergänzt.
Beide werden von nun an als sachkundige Bürger die CDU in einem Fachausschuss unterstützen. Swen Denzau wird dabei im Betriebsausschuss und Leslie Schattmann im Sportausschuss als neues Mitglied mitarbeiten. Swen Denzau ist gebürtiger Rheinberger, 46, Jahre jung und Familienvater. Er wohnt mit seiner Frau und seinem Sohn in der Innenstadt und ist Beisitzer im CDU Ortsverbandsvorstand in Rheinberg. Bereits seit seinen aktiven Zeiten in der Jungen Union ist er Mitglied der CDU. Von Beruf ist Denzau vertriebsverantwortlicher Leiter vom Verkaufsbüro NRW eines Herstellers von Kipperfahrzeugen und ehrenamtlich auch im Karneval und der freiwilligen Feuerwehr in Rheinberg aktiv. Leslie Schattmann ist Stadtinspektoranwärter und Schatzmeister im Vorstand der Jungen Union Rheinberg. Der junge Ossenberger ist mit 21 Jahren der jüngste Sachkundige Bürger der CDU-Fraktion und wird zusammen mit der JU- Vorsitzenden Theresa Durben, die im Schulausschuss mitarbeitet, verstärkt die Interessen der jungen Generation in die CDU Fraktion einbringen. Da nachhaltige Nachwuchsarbeit ein großes Anliegen in der CDU ist, freuen sich die Christdemokraten, dass sich auch Leslie Schattmann frühzeitig in die politische Arbeit begibt und bereit ist Verantwortung zu übernehmen.

„Mit unseren Neubesetzungen stellen wir uns als CDU-Fraktion in den Fachausschüssen nun weiter für die Zukunft auf“, erklärt Erich Weisser, Vorsitzender der CDU Fraktion in Rheinberg.
„Wir können dabei eine generationsübergreifende Mannschaft mit einer guten Mischung aus Erfahrenheit, Sachkompetenz und jungen Ideen aufweisen“, ergänzt die CDU Stadtverbandsvorsitzende und stellv. Fraktionsvorsitzende Sarah Stantscheff weiter. Swen Denzau und Leslie Schattmann freuen sich auf ihre neuen Aufgaben und die politische Arbeit in der Kommunalpolitik.

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Bild: Swen Denzau und Leslie Schattmann

Video – Winterlandschaft Rheinberg

Wer in den letzten Tagen die Schnee- und Winterlandschaft in Rheinberg nicht genießen oder erleben konnte, kann das in einem kleinen Video das wir erstellt haben noch einmal nachholen.
Schöne Wintermotive und Impressionen aus unserer Heimat, hier fühlen wir uns zu jeder Jahreszeit zuhause.

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CDU Forderungen erfüllt – NWB abgemahnt und bekommt Co-Manager zur Seite gestellt

Am 14.01.19 haben wir auf einer CDU Pressekonferenz in Rheinberg bekannt gegeben, dass wir den VRR-Vorstand auffordern, die Nordwestbahn abzumahnen und der Geschäftsführung der NordWestBahn ein Co-Manager zur Seite zu stellen, denn sie selbst scheine die Lage nicht in den Griff zu bekommen. Wir freuen uns darüber, dass die VRR-Geschäftsführung unseren Argumenten gefolgt ist und unsere CDU Forderungen umgesetzt worden sind. Als CDU wollen wir einen vernünftigen Nahverkehr mit zuverlässigen Verbindungen. Für den Weg zur Arbeit, zur Schule und zur Universität. Genauso nach Feierabend und an Wochenenden. Auch zu Erholungs- und Freizeitzielen. Dafür werden wir uns auch weiter stark machen und einsetzen.Mit Verspätungen und vielen komplett ausgefallenen Zugfahrten auch auf anderen Strecken hatte die NordWestBahn seit Wochen die Fahrgäste massiv verärgert – „wir als CDU haben diesen Protest aufgegriffen und die Lösung an der richtigen Stelle gesucht, nämlich beim VRR“, zieht Frank Berger nun Bilanz: „Wir sind stolz darauf, in relativ kurzer Zeit so viel für die Fahrgäste erreicht zu haben“. Auch Sarah Stantscheff, Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Rheinberg, der Moerser CDU-Fraktionsvorsitzende Ingo Brohl und Frank Heidenreich, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der VRR-Verbandsversammlung, freuen sich darüber, dass die VRR-Geschäftsführung den Argumenten der Christdemokraten gefolgt sind. Nun sei der NordWestBahn unmissverständlich ins Stammbuch geschrieben worden, dass sie die geschlossenen Verträge einzuhalten und einen zuverlässigen Betrieb sicherstellen muss. „Es ist nur konsequent, dass der VRR gleichsam „mit Argusaugen“ verfolgen wird, wie wirkungsvoll die Maßnahmen des Managements zur Verbesserung der betrieblichen Stabilität und Qualität sind“, erklärt die Rheinberger CDU Stadtverbandsvorsitzende Sarah Stantscheff. Die CDU-Vertreter stehen auch ganz hinter der Aufforderung des VRR, die NordWestBahn solle den betroffenen Fahrgästen eine angemessene Entschädigung zahlen

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CDU freut sich über landesweite Gültigkeit des VRR Azubi-Tickets (YoungTicketPlus)

„Das neue Monatsticket des VRR für Auszubildende hat sich seit Jahresbeginn als Erfolg erwiesen“, berichtet Frank Heidenreich CDU Fraktionsvorsitzender aus Gremiensitzungen des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR). Das neue Ticket wendet sich an Praktikanten, Teilnehmer an Freiwilligendiensten, Auszubildende und Studenten, deren Hochschule kein allgemeines Semesterticket anbietet. Nun wird es Dank der Unterstützung von Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) eine landesweite Gültigkeit geben. Die schwarz-gelbe NRW Landesregierung beabsichtigt das Ticket für Auszubildende mit rund 5 Millionen Euro pro Jahr zu unterstützen. Zu einem Aufpreis von 20,00 Euro ist es nun möglich, ganz NRW mobil mit dem Öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Zum Preis von 71,30 Euro pro Monat bzw. 61,10 Euro pro Monat im Abo kann damit im gesamten Verbund des VRR gefahren werden.

„Zu einem Aufpreis von 20,00 Euro das komplette ÖPNV-Gebiet in ganz NRW nutzen zu können, ist ein großer Erfolg“, erklärt die Rheinberger CDU Stadtverbandsvorsitzende und stellv. Fraktionsvorsitzende Sarah Stantscheff und ergänzt, „immer wieder sind in Gesprächen hier in Rheinberg von Studenten die an Hochschulen ohne eigenes Semesterticket studieren und Auszubildenden der Wunsch nach einer NRW weiten Lösung und Nutzung zum bezahlbaren Preis formuliert worden“. Zudem ist es möglich das Ticket zur Arbeit, Studium und auch im Freizeitbereich zu nutzen. „Eine sehr positive Nachricht, jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die NordWestBahn die Probleme mit den regelmäßigen Zugausfällen auf der Regionalbahnline RB 31, die von Xanten über Rheinberg nach Duisburg fährt schnell, in den Griff bekommt. Auch bei dem Thema bleiben wir als CDU weiter am Ball“, erklärt die Rheinberger CDU Parteivorsitzende Sarah Stantscheff. Die noch einmal die Wichtigkeit der Zugverbindung für Rheinberg belohnt.

„Für den VRR ist das Ticket jetzt schon ein Erfolg, weil nach der Reform die Nutzerzahlen stieqgen — um 12,6 Prozent beim Monatsticket und 6,9 Prozent beim Abo. Das sind mehr als 12.000 Einzelverkäufe und 60.000 Monatsabos“, so CDU-Politiker Frank Heidenreich weiter.

Durch die landesweite Gültigkeit wird dasTicket noch erfolgreicher, so der CDU Politiker.

Auf einen besonderen Aspekt weist Frank Heidenreich hin: „Ab 2019 dürfen Firmentickets von Arbeitgebern an ihre Arbeitnehmer steuerfrei abgegeben werden. Das YoungTicketPlus ist damit eine gute Lösung für vergünstigte Monatskarten für Auszubildende, sofern die Betriebe die Kosten übernehmen. Auszubildende werden damit den Studierenden an vielen Hochschulen gleichgestellt.“ Für die Steuerbefreiung muss es sich um eine zusätzliche Leistung handeln, keine Entgeltumwandlung.

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist ein Verkehrsverbund und zugleich Aufgabenträger des Schienen-Personennahverkehrs (SPNV) in Nordrhein-Westfalen. Sein Gebiet umfasst das Ruhrgebiet, Teile des Bergischen Landes, die Landeshauptstadt Düsseldorf und den Niederrhein, wozu auch Rheinberg gehört. Im mit 8,1 Millionen Einwohner größten Verkehrsverbund Europas werden an jedem Werktag rund vier Millionen Fahrgäste befördert. Als Zweckverband verfügt der VRR über eine parlamentarische Versammlung mit Vertretern aller Mitgliedskommunen. Dort werden die Tarifstruktur und Fahrpreise entschieden.

Bild: Frank Heidenreich und Sarah Stantscheff am Rheinberger Bahnhof